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Grottole, nei pressi di Matera: in einem wenig erforschten Süden entfalten sich die außergewöhnlichen und alltäglichen Ereignisse der Familie Falcone, deren Schicksal alles gibt und nichts verschont, von Krieg über Emigration, von Reichtum zu Hunger, begleitet von öffentlichen Skandalen und individuellen Ausbrüchen. Vom Stammvater don Francesco, mit seinen vergrabenen Goldfässern, die nie wiedergefunden werden, bis zur letzten Nachfahrin, die ein Jahrhundert später das Haus verlässt, um alles und jeden zu vergessen. Eine Konstellation von Charakteren, die für einen Augenblick auftauchen, in den entscheidenden Momenten ihres Lebens erfasst werden und dann vom Strudel der Zeit absorbiert werden. Ihr Umgang mit dem Leben. Die Vorstellungskraft, die genutzt wird, um die Realität zu akzeptieren. Und dann das Ende einer Welt. Väter und Söhne, aber vor allem Mütter und Töchter, Erwartungen und Verrat. Politische Ideale, Kämpfe, Enttäuschungen, Missverständnisse. Und das Glück, das Unglück, die Lebenslust. Eine Lebenslust, die schließlich jenseits aller Ideologien, Glaubensrichtungen und Religionen erobert wird, und die auch die romantische Liebe und ihre Fallen herausfordert. Eine Fülle, die alles überwältigt.
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18mal Mexiko, Alan Riding
- Langue
- Année de publication
- 1986
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- Titre
- 18mal Mexiko
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Alan Riding
- Éditeur
- Piper
- Publié
- 1986
- ISBN10
- 3492051111
- ISBN13
- 9783492051118
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Romans historiques, Littérature contemporaine, Europe du Sud, Italie, Littérature italienne
- Première publication
- 2006
- Titre original
- Mille anni che sto qui
- Évaluation
- 4,5 sur 5
- Description
- Grottole, nei pressi di Matera: in einem wenig erforschten Süden entfalten sich die außergewöhnlichen und alltäglichen Ereignisse der Familie Falcone, deren Schicksal alles gibt und nichts verschont, von Krieg über Emigration, von Reichtum zu Hunger, begleitet von öffentlichen Skandalen und individuellen Ausbrüchen. Vom Stammvater don Francesco, mit seinen vergrabenen Goldfässern, die nie wiedergefunden werden, bis zur letzten Nachfahrin, die ein Jahrhundert später das Haus verlässt, um alles und jeden zu vergessen. Eine Konstellation von Charakteren, die für einen Augenblick auftauchen, in den entscheidenden Momenten ihres Lebens erfasst werden und dann vom Strudel der Zeit absorbiert werden. Ihr Umgang mit dem Leben. Die Vorstellungskraft, die genutzt wird, um die Realität zu akzeptieren. Und dann das Ende einer Welt. Väter und Söhne, aber vor allem Mütter und Töchter, Erwartungen und Verrat. Politische Ideale, Kämpfe, Enttäuschungen, Missverständnisse. Und das Glück, das Unglück, die Lebenslust. Eine Lebenslust, die schließlich jenseits aller Ideologien, Glaubensrichtungen und Religionen erobert wird, und die auch die romantische Liebe und ihre Fallen herausfordert. Eine Fülle, die alles überwältigt.


