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Wettbewerbsvorteile

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Michael Porters einflussreiches Werk hat unser Verständnis darüber, wie Wohlstand in der globalen Wirtschaft generiert und aufrechterhalten wird, revolutioniert. Diese bahnbrechende Studie zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit hat nationale Politiken weltweit beeinflusst und Strategien in Staaten, Städten, Unternehmen und Regionen wie Mittelamerika neu gestaltet. Basierend auf Forschungen aus zehn führenden Handelsnationen präsentiert sie die erste Theorie der Wettbewerbsfähigkeit, die sich auf die Produktivitätsfaktoren von Unternehmen konzentriert. Porter argumentiert, dass traditionelle komparative Vorteile, wie natürliche Ressourcen und Arbeitskräfte, an Relevanz verloren haben und umfassende makroökonomische Ansichten zur Wettbewerbsfähigkeit unzureichend sind. Er führt das „Diamant“-Modell ein, ein neuartiger Rahmen zur Bewertung der Wettbewerbsposition einer Nation auf der globalen Bühne, der im internationalen Geschäftsdiskurs unerlässlich geworden ist. Darüber hinaus bietet Porters Konzept der „Cluster“ — Netzwerke miteinander verbundener Unternehmen, Lieferanten und Institutionen in bestimmten Regionen — neue Erkenntnisse für Unternehmen und Regierungen bei der Bewertung wirtschaftlicher Vorteile und der Formulierung öffentlicher Politiken.

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Wettbewerbsvorteile, Michael E Porter

Langue
Année de publication
1992
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4,2
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Campus-Verl.
Publié
1992
Format
rigide
Pages
688
ISBN10
3593341441
ISBN13
9783593341446
Séries
Titre original
Competitive advantage
Évaluation
4,15 sur 5
Description
Michael Porters einflussreiches Werk hat unser Verständnis darüber, wie Wohlstand in der globalen Wirtschaft generiert und aufrechterhalten wird, revolutioniert. Diese bahnbrechende Studie zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit hat nationale Politiken weltweit beeinflusst und Strategien in Staaten, Städten, Unternehmen und Regionen wie Mittelamerika neu gestaltet. Basierend auf Forschungen aus zehn führenden Handelsnationen präsentiert sie die erste Theorie der Wettbewerbsfähigkeit, die sich auf die Produktivitätsfaktoren von Unternehmen konzentriert. Porter argumentiert, dass traditionelle komparative Vorteile, wie natürliche Ressourcen und Arbeitskräfte, an Relevanz verloren haben und umfassende makroökonomische Ansichten zur Wettbewerbsfähigkeit unzureichend sind. Er führt das „Diamant“-Modell ein, ein neuartiger Rahmen zur Bewertung der Wettbewerbsposition einer Nation auf der globalen Bühne, der im internationalen Geschäftsdiskurs unerlässlich geworden ist. Darüber hinaus bietet Porters Konzept der „Cluster“ — Netzwerke miteinander verbundener Unternehmen, Lieferanten und Institutionen in bestimmten Regionen — neue Erkenntnisse für Unternehmen und Regierungen bei der Bewertung wirtschaftlicher Vorteile und der Formulierung öffentlicher Politiken.