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Drei Frauenleben

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Das Leben dreier faszinierender Frauen, die in der frühen Neuzeit ihren eigenen Weg auch ohne Männer gefunden haben. Weibliche Selbstverwirklichung in der frühen Neuzeit: Das Leben dreier ungewöhnlich selbständiger und erfolgreicher Frauen. Frauen aus drei religiösen Gemeinschaften, von verschiedener sozialer Herkunft, die mit unterschiedlichem Temperament und wechselhaftem Glück ihren Lebensweg gegangen sind: Eine jüdische Großhändlerin aus Hamburg, die auch als Witwe in ganz Europa Geschäfte tätigt. Eine Französin, die ihren Sohn preisgibt, nach Kanada aufbricht und die Indianer missioniert. Eine Frankfurterin, die sich scheiden läßt, um in Mittelamerika die Flora und Fauna zu erforschen. Natalie Zemon Davis gelingt es, die Missverständnisse mancher (männlicher) Zeitgenossen aus dem Weg zu räumen und sie durch ein mustergültiges Beispiel historischer Frauenforschung zu ersetzen.

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Drei Frauenleben, Natalie Zemon Davis

Langue
Année de publication
1996
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
3,19 €

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3,9
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Titre
Drei Frauenleben
Langue
Allemand
Éditeur
Wagenbach
Publié
1996
Format
rigide
Pages
388
ISBN10
3803135842
ISBN13
9783803135841
Séries
Première publication
2011
Titre original
Women on the Margins
Évaluation
3,85 sur 5
Description
Das Leben dreier faszinierender Frauen, die in der frühen Neuzeit ihren eigenen Weg auch ohne Männer gefunden haben. Weibliche Selbstverwirklichung in der frühen Neuzeit: Das Leben dreier ungewöhnlich selbständiger und erfolgreicher Frauen. Frauen aus drei religiösen Gemeinschaften, von verschiedener sozialer Herkunft, die mit unterschiedlichem Temperament und wechselhaftem Glück ihren Lebensweg gegangen sind: Eine jüdische Großhändlerin aus Hamburg, die auch als Witwe in ganz Europa Geschäfte tätigt. Eine Französin, die ihren Sohn preisgibt, nach Kanada aufbricht und die Indianer missioniert. Eine Frankfurterin, die sich scheiden läßt, um in Mittelamerika die Flora und Fauna zu erforschen. Natalie Zemon Davis gelingt es, die Missverständnisse mancher (männlicher) Zeitgenossen aus dem Weg zu räumen und sie durch ein mustergültiges Beispiel historischer Frauenforschung zu ersetzen.