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György Ligeti

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Ligetis Schlüsselwerke werden erstmals mit den zugehörigen Skizzen veröffentlicht, wodurch seine Persönlichkeitsbildung erhellt und die Kompositionen neu erfasst werden. Diese authentische Studie beleuchtet das Werk eines der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten. Basierend auf Gesprächen mit Ligeti sowie eingehenden Analysen der Partituren und Entwürfe werden die Hauptwerke diskutiert. Zudem werden zentrale Fragen des heutigen Komponierens behandelt. Ligetis Interessen sind universell, umfassen Geschichte, Naturwissenschaft, Literatur, Kunst und Musik verschiedener Epochen und Ethnien. Er versteht Musik als einen Kosmos akustisch gestalteter Elemente, der Klang, Geräusch, Sprache, Vokales und Instrumentales vereint. Sein Schaffen zeichnet sich durch ein Zusammenspiel von „abwägender Ratio und lebhafter Phantasie, Kalkül und Spontaneität, stilisierender Emotionalität sowie einer Leidenschaft für das Neue in der Kunst“ aus. Constantin Floros, geboren 1930 in Hamburg, lehrte an der Universität Hamburg und gilt als Universalist, der von der Musik des Mittelalters bis zur Moderne forscht. Seine Nähe zu Ligeti und die intellektuelle Redlichkeit in seiner Analyse bieten eine gründliche und ästhetisch breite Perspektive auf das Werk des Komponisten, die über frühere Publikationen hinausgeht.

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György Ligeti, Constantin Floros

Langue
Année de publication
1996
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Titre
György Ligeti
Langue
Allemand
Éditeur
Lafite
Publié
1996
Format
souple
Pages
246
ISBN10
3851510380
ISBN13
9783851510386
Séries
Titre original
György Ligeti
Description
Ligetis Schlüsselwerke werden erstmals mit den zugehörigen Skizzen veröffentlicht, wodurch seine Persönlichkeitsbildung erhellt und die Kompositionen neu erfasst werden. Diese authentische Studie beleuchtet das Werk eines der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten. Basierend auf Gesprächen mit Ligeti sowie eingehenden Analysen der Partituren und Entwürfe werden die Hauptwerke diskutiert. Zudem werden zentrale Fragen des heutigen Komponierens behandelt. Ligetis Interessen sind universell, umfassen Geschichte, Naturwissenschaft, Literatur, Kunst und Musik verschiedener Epochen und Ethnien. Er versteht Musik als einen Kosmos akustisch gestalteter Elemente, der Klang, Geräusch, Sprache, Vokales und Instrumentales vereint. Sein Schaffen zeichnet sich durch ein Zusammenspiel von „abwägender Ratio und lebhafter Phantasie, Kalkül und Spontaneität, stilisierender Emotionalität sowie einer Leidenschaft für das Neue in der Kunst“ aus. Constantin Floros, geboren 1930 in Hamburg, lehrte an der Universität Hamburg und gilt als Universalist, der von der Musik des Mittelalters bis zur Moderne forscht. Seine Nähe zu Ligeti und die intellektuelle Redlichkeit in seiner Analyse bieten eine gründliche und ästhetisch breite Perspektive auf das Werk des Komponisten, die über frühere Publikationen hinausgeht.