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Ein Elefant gab mir die Hand

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1991, mit 13 Jahren, wird Mavi Mohr mit der Diagnose Akute lymphatische Leukämie konfrontiert. Anders als etwa F. Peneder (BA 11/96) überlebt Mavi dank des ihr eigenen Überlebenswillens und frühzeitig einsetzender Therapie. Aus der Retrospektive beschreibt die junge Frau ihren dreijährigen Kampf gegen das Leiden in diversen Kliniken, dokumentiert die teilweise unsensible und lieblose Behandlung durch Ärzte und Pflegepersonal, teilt auch ihre mentale Auseinandersetzung mit dem Krebs mit und macht deutlich, daß maßgeblich ihr persönliches Umfeld - besonders ihre Mutter - an der Genesung teil hatte. Mavi bricht die Therapie ab und ist seither beschwerdefrei, macht demnächst das Abitur und will Medizin studieren. Der in der schnoddrigen und übertriebenen Sprache der Altersklasse gehaltene Bericht (ohne den in Krebsbiographien meist üblichen 'Tiefgang') vermag besonders bei gleichaltrigen Betroffenen Identifikation zu stiften. (2).

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Ein Elefant gab mir die Hand, Mavi Mohr

Langue
Année de publication
1997
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
2,49 €

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4,5
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Titre
Ein Elefant gab mir die Hand
Langue
Allemand
Auteurs
Mavi Mohr
Éditeur
Kreuz
Publié
1997
Format
souple
Pages
118
ISBN10
3783115302
ISBN13
9783783115307
Séries
Évaluation
4,45 sur 5
Description
1991, mit 13 Jahren, wird Mavi Mohr mit der Diagnose Akute lymphatische Leukämie konfrontiert. Anders als etwa F. Peneder (BA 11/96) überlebt Mavi dank des ihr eigenen Überlebenswillens und frühzeitig einsetzender Therapie. Aus der Retrospektive beschreibt die junge Frau ihren dreijährigen Kampf gegen das Leiden in diversen Kliniken, dokumentiert die teilweise unsensible und lieblose Behandlung durch Ärzte und Pflegepersonal, teilt auch ihre mentale Auseinandersetzung mit dem Krebs mit und macht deutlich, daß maßgeblich ihr persönliches Umfeld - besonders ihre Mutter - an der Genesung teil hatte. Mavi bricht die Therapie ab und ist seither beschwerdefrei, macht demnächst das Abitur und will Medizin studieren. Der in der schnoddrigen und übertriebenen Sprache der Altersklasse gehaltene Bericht (ohne den in Krebsbiographien meist üblichen 'Tiefgang') vermag besonders bei gleichaltrigen Betroffenen Identifikation zu stiften. (2).