Bookbot

Bildung

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Die Antwort auf unsere behauptete oder tatsächliche Orientierungslosigkeit ist Bildung - nicht Wissenschaft, nicht Information, nicht die Kommunikationsgesellschaft, nicht moralische Aufrüstung, nicht der Ordnungsstaat, nicht ein Mehr an Selbsterfahrung und Gruppendynamik, nicht die angestrengte Suche nach Identität. Hartmut von Hentig Hartmut von Hentigs Forderung: Die Rückkehr zum Wesentlichen Bildung als zentrale Aufgabe der Schule. Sein Bildungsbegriff: Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit; Wahrnehmung von Glück; die Fähigkeit und den Willen, sich zu verständigen; ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz; Wachheit für letzte Fragen und die Bereitschaft zur Selbstverantwortung und Verantwortung in der res publica. In diesem mitreißend formulierten Essay geht es um Fragen, die Lehrerinnen und Lehrer hautnah betreffen: Welche Bildung brauchen und wollen wir eigentlich? Was und wieviel soll Schule lehren? Was sollen Kinder und Jugendliche lernen? Latein oder Computer? Kulturtechniken oder Zukunftsprobleme? Deutsche Lehrerzeitung

Édition

Achat du livre

Bildung, Hartmut Hentig

Langue
Année de publication
1999
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Cet exemplaire n’est plus disponible.
ou
Voir l'édition disponible

Modes de paiement

3,9
Très bien
8 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Bildung
Langue
Allemand
Éditeur
Beltz
Publié
1999
Format
souple
ISBN10
3407220359
ISBN13
9783407220356
Séries
Évaluation
3,9 sur 5
Description
Die Antwort auf unsere behauptete oder tatsächliche Orientierungslosigkeit ist Bildung - nicht Wissenschaft, nicht Information, nicht die Kommunikationsgesellschaft, nicht moralische Aufrüstung, nicht der Ordnungsstaat, nicht ein Mehr an Selbsterfahrung und Gruppendynamik, nicht die angestrengte Suche nach Identität. Hartmut von Hentig Hartmut von Hentigs Forderung: Die Rückkehr zum Wesentlichen Bildung als zentrale Aufgabe der Schule. Sein Bildungsbegriff: Abscheu und Abwehr von Unmenschlichkeit; Wahrnehmung von Glück; die Fähigkeit und den Willen, sich zu verständigen; ein Bewusstsein von der Geschichtlichkeit der eigenen Existenz; Wachheit für letzte Fragen und die Bereitschaft zur Selbstverantwortung und Verantwortung in der res publica. In diesem mitreißend formulierten Essay geht es um Fragen, die Lehrerinnen und Lehrer hautnah betreffen: Welche Bildung brauchen und wollen wir eigentlich? Was und wieviel soll Schule lehren? Was sollen Kinder und Jugendliche lernen? Latein oder Computer? Kulturtechniken oder Zukunftsprobleme? Deutsche Lehrerzeitung