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Vorher und nachher

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Auf der Insel Hiva Oa beginnt Gauguin Vorher und Nachher niederzuschreiben – einsam und bereits von der Krankheit gezeichnet. In locker aneinander gereihten Erinnerungen und Reflexionen, unterbrochen von erregten Einwürfen und lebhaften Beschreibungen, berichtet er von den Jugendjahren in Lima, seinen Fahrten zur See, den Aufenthalten in der Bretagne und auf Martinique. Paul Gauguin beschreibt das Zusammensein und die gemeinsame Arbeit mit Vincent van Gogh in Arles und schildert die Entstehung von dessen furchtbarer Nervenkrise. Immer wieder klingen in Gauguins Erinnerungen Zorn und Trauer über seine zerrüttete Ehe und den Verlust seiner Kinder durch, die fern von ihm in Kopenhagen leben. Oft frech und direkt erscheinen Gauguins Bemerkungen über seine berühmten Zeitgenossen, über Pissarro, Degas und Strindberg. Das erhoffte 'Paradies' in der Südsee hat Paul Gauguin nach seiner Flucht aus Frankreich nicht finden können – auf der Seite der Eingeborenen kämpft er gegen die Kolonialherren. Nur sechs Wochen nach Vollendung seines Manuskripts stirbt Gauguin am 8. Mai 1903.

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Vorher und nachher, Paul Gauguin

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2003
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Langue
Allemand
Éditeur
DuMont
Publié
2003
Format
rigide
Pages
190
ISBN10
3832178376
ISBN13
9783832178376
Séries
Description
Auf der Insel Hiva Oa beginnt Gauguin Vorher und Nachher niederzuschreiben – einsam und bereits von der Krankheit gezeichnet. In locker aneinander gereihten Erinnerungen und Reflexionen, unterbrochen von erregten Einwürfen und lebhaften Beschreibungen, berichtet er von den Jugendjahren in Lima, seinen Fahrten zur See, den Aufenthalten in der Bretagne und auf Martinique. Paul Gauguin beschreibt das Zusammensein und die gemeinsame Arbeit mit Vincent van Gogh in Arles und schildert die Entstehung von dessen furchtbarer Nervenkrise. Immer wieder klingen in Gauguins Erinnerungen Zorn und Trauer über seine zerrüttete Ehe und den Verlust seiner Kinder durch, die fern von ihm in Kopenhagen leben. Oft frech und direkt erscheinen Gauguins Bemerkungen über seine berühmten Zeitgenossen, über Pissarro, Degas und Strindberg. Das erhoffte 'Paradies' in der Südsee hat Paul Gauguin nach seiner Flucht aus Frankreich nicht finden können – auf der Seite der Eingeborenen kämpft er gegen die Kolonialherren. Nur sechs Wochen nach Vollendung seines Manuskripts stirbt Gauguin am 8. Mai 1903.