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Der junge amerikanische Prosaiker präsentiert in seinem Buch zwanzig Geschichten aus dem Leben zeitgenössischer Indianer, überwiegend aus der Umgebung des Spokane-Stammes im Bundesstaat Washington. Seine weitgehend autobiografischen Protagonisten kämpfen mit Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und anderen allgemeinen menschlichen Sorgen. Sie sind jedoch gezwungen, sich auch mit der spezifischen Situation von Menschen auseinanderzusetzen, die ihrer eigenen Vergangenheit und Traditionen beraubt sind und unfähig, die moderne amerikanische Welt, in der sie leben, vollständig zu akzeptieren. Alexie bezeichnet den Stil seiner Prosa, der durch die Mischung von realen und fiktiven Elementen sowie einen spezifischen, oft bitteren bis zynischen Humor geprägt ist, als „Reservatsrealismus“ und betont die Subjektivität seiner Perspektive. Das außergewöhnlich begeisterte Echo auf seine Werke bestätigt den Erfolg seines Bestrebens, die Welt seiner Zeitgenossen mit innerer menschlicher und künstlerischer Wahrheit darzustellen.

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Regenmacher, Sherman Alexie, Regina Rawlinson

Langue
Année de publication
1996
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4,2
Très bien
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Titre
Regenmacher
Langue
Allemand
Éditeur
Goldmann
Publié
1996
Format
souple
Pages
249
ISBN10
3442426650
ISBN13
9783442426652
Séries
Titre original
The lone ranger and Tonto Fistfight in heaven
Évaluation
4,2 sur 5
Description
Der junge amerikanische Prosaiker präsentiert in seinem Buch zwanzig Geschichten aus dem Leben zeitgenössischer Indianer, überwiegend aus der Umgebung des Spokane-Stammes im Bundesstaat Washington. Seine weitgehend autobiografischen Protagonisten kämpfen mit Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und anderen allgemeinen menschlichen Sorgen. Sie sind jedoch gezwungen, sich auch mit der spezifischen Situation von Menschen auseinanderzusetzen, die ihrer eigenen Vergangenheit und Traditionen beraubt sind und unfähig, die moderne amerikanische Welt, in der sie leben, vollständig zu akzeptieren. Alexie bezeichnet den Stil seiner Prosa, der durch die Mischung von realen und fiktiven Elementen sowie einen spezifischen, oft bitteren bis zynischen Humor geprägt ist, als „Reservatsrealismus“ und betont die Subjektivität seiner Perspektive. Das außergewöhnlich begeisterte Echo auf seine Werke bestätigt den Erfolg seines Bestrebens, die Welt seiner Zeitgenossen mit innerer menschlicher und künstlerischer Wahrheit darzustellen.