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Es war ein harter Kampf um meine Erinnerung

Ein Lebensbericht aus der RAF

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Was bringt eine junge Frau aus behütetem Elternhaus dazu, sich der RAF, der Rote Armee Fraktion, anzuschließen? Margrit Schillers Leben ist zunächst ganz typisch für die Generation der 68er: Sie rebelliert gegen die autoritären Eltern, die spießigen Konventionen und die Selbstzufriedenheit des "Establishments". Doch dann führt ihr Weg von der Studentenbewegung zu ersten Kontakten mit Ulrike Meinhof und Andreas Baader und schließlich in die Illegalität und ins Gefängnis. In ihrem Lebensbericht reflektiert sie mit erstaunlicher Aufrichtigkeit ihre Jahre in der RAF. Sie gibt Einblicke in das Innenleben der Stadtguerilla, schildert eindrucksvoll die Isolationshaft im "Toten Trakt" und die Hungerstreiks der Gefangenen. Ein schonungslos ehrliches Erinnerungsbuch, das ein Schlaglicht auf eine wichtige Epoche der deutschen Nachkriegsgeschichte wirft. Der Anhang mit Personen- und Sacherläuterungen, Zeittafel und Literaturhinweisen liefert das nötige Hintergrundwissen.

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Es war ein harter Kampf um meine Erinnerung, Margrit Schiller, Jens Mecklenburg

Langue
Année de publication
1999
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3,8
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Titre
Es war ein harter Kampf um meine Erinnerung
Sous-titre
Ein Lebensbericht aus der RAF
Langue
Allemand
Publié
1999
Format
souple
Pages
272
ISBN10
3894581816
ISBN13
9783894581817
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
3,8 sur 5
Description
Was bringt eine junge Frau aus behütetem Elternhaus dazu, sich der RAF, der Rote Armee Fraktion, anzuschließen? Margrit Schillers Leben ist zunächst ganz typisch für die Generation der 68er: Sie rebelliert gegen die autoritären Eltern, die spießigen Konventionen und die Selbstzufriedenheit des "Establishments". Doch dann führt ihr Weg von der Studentenbewegung zu ersten Kontakten mit Ulrike Meinhof und Andreas Baader und schließlich in die Illegalität und ins Gefängnis. In ihrem Lebensbericht reflektiert sie mit erstaunlicher Aufrichtigkeit ihre Jahre in der RAF. Sie gibt Einblicke in das Innenleben der Stadtguerilla, schildert eindrucksvoll die Isolationshaft im "Toten Trakt" und die Hungerstreiks der Gefangenen. Ein schonungslos ehrliches Erinnerungsbuch, das ein Schlaglicht auf eine wichtige Epoche der deutschen Nachkriegsgeschichte wirft. Der Anhang mit Personen- und Sacherläuterungen, Zeittafel und Literaturhinweisen liefert das nötige Hintergrundwissen.