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Die Verteidigung des Glücks

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In den lateinamerikanischen Ländern, wo Männer dominieren, gibt es dennoch einige weibliche Ikonen der Kunst, Politik und Revolution. Gioconda Belli, neben Frida Kahlo und Evita Perón, ist eine herausragende Figur des Kontinents. Die hinreißend schöne Nicaraguanerin heiratet jung einen unauffälligen Mann und schließt sich bald dem Widerstand gegen die Diktatur an, motiviert von Abenteuerlust und Empörung über soziale Ungerechtigkeiten. Liebe spielt von Anfang an eine zentrale Rolle in Bellis Leben, das Private vermischt sich mit ihrem revolutionären Engagement. Sie führt ein Doppelleben als hingebungsvolle Mutter von zwei kleinen Töchtern und als Kurierin, die Waffen liefert und an geheimen Treffen teilnimmt. In einen Guerillero verliebt sie sich, und die Intensität ihrer Beziehung wird durch die ständige Gefahr verstärkt. Während sie Gedichte schreibt und als Lyrikerin gefeiert wird, flieht sie vor Verfolgung ins Exil nach Mexiko und Costa Rica. Als das Volk sich schließlich den sandinistischen Revolutionären anschließt und gegen die Somoza-Diktatur aufbegehrt, kehrt sie zurück. Als Direktorin des Fernsehens und in der politischen Bildung spielt sie eine bedeutende Rolle im Kulturleben ihres Landes, muss jedoch auch die bittere Realität nach dem Sieg erleben.

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Die Verteidigung des Glücks, Gioconda Belli

Langue
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2001
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4,3
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Langue
Allemand
Éditeur
Hanser
Publié
2001
Format
rigide
ISBN10
3446199764
ISBN13
9783446199767
Séries
Titre original
El país bajo mi piel
Évaluation
4,25 sur 5
Description
In den lateinamerikanischen Ländern, wo Männer dominieren, gibt es dennoch einige weibliche Ikonen der Kunst, Politik und Revolution. Gioconda Belli, neben Frida Kahlo und Evita Perón, ist eine herausragende Figur des Kontinents. Die hinreißend schöne Nicaraguanerin heiratet jung einen unauffälligen Mann und schließt sich bald dem Widerstand gegen die Diktatur an, motiviert von Abenteuerlust und Empörung über soziale Ungerechtigkeiten. Liebe spielt von Anfang an eine zentrale Rolle in Bellis Leben, das Private vermischt sich mit ihrem revolutionären Engagement. Sie führt ein Doppelleben als hingebungsvolle Mutter von zwei kleinen Töchtern und als Kurierin, die Waffen liefert und an geheimen Treffen teilnimmt. In einen Guerillero verliebt sie sich, und die Intensität ihrer Beziehung wird durch die ständige Gefahr verstärkt. Während sie Gedichte schreibt und als Lyrikerin gefeiert wird, flieht sie vor Verfolgung ins Exil nach Mexiko und Costa Rica. Als das Volk sich schließlich den sandinistischen Revolutionären anschließt und gegen die Somoza-Diktatur aufbegehrt, kehrt sie zurück. Als Direktorin des Fernsehens und in der politischen Bildung spielt sie eine bedeutende Rolle im Kulturleben ihres Landes, muss jedoch auch die bittere Realität nach dem Sieg erleben.