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Goethes Mutter

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Die Tochter des höchsten Beamten der Freien Reichsstadt Frankfurt, des Stadtschultheißen Johann Wolfgang Textor, war erst siebzehn Jahre alt, als sie die Ehe mit dem doppelt so alten Juristen und Kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe einging. Ihm gehörte das Haus am Hirschgraben, in dem sie ein Jahr später als das älteste von sechs Kindern den Sohn Johann Wolfgang zur Welt brachte. Der Fixstern in ihrem Dasein blieb zwar der begabte und berühmte Sohn, doch Frau Aja, wie ihre Freunde sie nannten, führte ein eigenständiges und unabhängiges Leben - keine Selbstverständlichkeit im 18. Jahrhundert.§Dagmar von Gersdorff hat das Leben der außergewöhnlichen Frau anhand von Quellen und Zeugnissen erforscht, ihre Recherchen legt sie in dieser Biographie vor. Dabei konnten auch bisher unveröffentlichte Dokumente herangezogen werden, an erster Stelle 30 bisher unerschlossene Haushaltsbücher (aus dem Goethe- und Schiller-Archiv Weimar).§"Ein packes Zeitbild, das realistischer sein dürfte, als e s bisher möglich war." (Heinz Ohff, Der Tagesspiegel)

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Goethes Mutter, Collectif d'auteurs

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2002
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4,3
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Langue
Allemand
Éditeur
Insel
Publié
2002
Format
rigide
Pages
464
ISBN10
3458171347
ISBN13
9783458171348
Séries
Évaluation
4,25 sur 5
Description
Die Tochter des höchsten Beamten der Freien Reichsstadt Frankfurt, des Stadtschultheißen Johann Wolfgang Textor, war erst siebzehn Jahre alt, als sie die Ehe mit dem doppelt so alten Juristen und Kaiserlichen Rat Johann Caspar Goethe einging. Ihm gehörte das Haus am Hirschgraben, in dem sie ein Jahr später als das älteste von sechs Kindern den Sohn Johann Wolfgang zur Welt brachte. Der Fixstern in ihrem Dasein blieb zwar der begabte und berühmte Sohn, doch Frau Aja, wie ihre Freunde sie nannten, führte ein eigenständiges und unabhängiges Leben - keine Selbstverständlichkeit im 18. Jahrhundert.§Dagmar von Gersdorff hat das Leben der außergewöhnlichen Frau anhand von Quellen und Zeugnissen erforscht, ihre Recherchen legt sie in dieser Biographie vor. Dabei konnten auch bisher unveröffentlichte Dokumente herangezogen werden, an erster Stelle 30 bisher unerschlossene Haushaltsbücher (aus dem Goethe- und Schiller-Archiv Weimar).§"Ein packes Zeitbild, das realistischer sein dürfte, als e s bisher möglich war." (Heinz Ohff, Der Tagesspiegel)