Bookbot

Das dämliche Geschlecht

Warum es noch immer kaum Frauen im Management gibt - Der Bestseller in aktualisierter Neuauflage

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Trotz Angela Merkels Rolle als erste Bundeskanzlerin sind weibliche Topmanagerinnen in Unternehmen nach wie vor rar. Viele Frauen geben den Männern die Schuld für die Kälte in der Geschäftswelt und die Unterrepräsentation in wichtigen Positionen. Barbara Bierach widerspricht dieser Sichtweise und stellt die These auf, dass Frauen nicht unterprivilegiert sind, sondern oft selbst schuld an ihrer Situation. Sie argumentiert, dass Frauen sich nicht von Männern zurückhalten lassen müssen, sondern sich selbst im Weg stehen, indem sie nicht aktiv um ihre Chancen kämpfen. Frauen sind intellektuell und körperlich gleichwertig, lassen sich jedoch oft mit wenig zufrieden und ziehen sich in traditionelle Rollen zurück. Viele Akademikerinnen erkennen erst mit Mitte Dreißig, dass Karriere viel Arbeit erfordert, und entscheiden sich dann für ein Leben als Mutter. Dieses Verhalten wird problematisch, wenn Frauen nicht offen zugeben, dass sie sich bewusst gegen Macht und Verantwortung entschieden haben und stattdessen die Existenz einer „Glasdecke“ als Ausrede nutzen. Wer nicht bereit ist, für seine Karriere zu kämpfen oder Gehaltsverhandlungen zu führen, wird in der beruflichen Hierarchie immer benachteiligt sein. Wer aufgibt, sollte sich nicht darüber beschweren, dass andere weiterhin an der Macht sind.

Édition

Achat du livre

Das dämliche Geschlecht, Barbara Bierach

Langue
Année de publication
2011
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,0
Très bien !
3 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Das dämliche Geschlecht
Sous-titre
Warum es noch immer kaum Frauen im Management gibt - Der Bestseller in aktualisierter Neuauflage
Langue
Allemand
Éditeur
Wiley-VCH
Publié
2011
Format
souple
Pages
222
ISBN10
3527506012
ISBN13
9783527506019
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
Trotz Angela Merkels Rolle als erste Bundeskanzlerin sind weibliche Topmanagerinnen in Unternehmen nach wie vor rar. Viele Frauen geben den Männern die Schuld für die Kälte in der Geschäftswelt und die Unterrepräsentation in wichtigen Positionen. Barbara Bierach widerspricht dieser Sichtweise und stellt die These auf, dass Frauen nicht unterprivilegiert sind, sondern oft selbst schuld an ihrer Situation. Sie argumentiert, dass Frauen sich nicht von Männern zurückhalten lassen müssen, sondern sich selbst im Weg stehen, indem sie nicht aktiv um ihre Chancen kämpfen. Frauen sind intellektuell und körperlich gleichwertig, lassen sich jedoch oft mit wenig zufrieden und ziehen sich in traditionelle Rollen zurück. Viele Akademikerinnen erkennen erst mit Mitte Dreißig, dass Karriere viel Arbeit erfordert, und entscheiden sich dann für ein Leben als Mutter. Dieses Verhalten wird problematisch, wenn Frauen nicht offen zugeben, dass sie sich bewusst gegen Macht und Verantwortung entschieden haben und stattdessen die Existenz einer „Glasdecke“ als Ausrede nutzen. Wer nicht bereit ist, für seine Karriere zu kämpfen oder Gehaltsverhandlungen zu führen, wird in der beruflichen Hierarchie immer benachteiligt sein. Wer aufgibt, sollte sich nicht darüber beschweren, dass andere weiterhin an der Macht sind.