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Die verirrte Insel oder die weite Reise eines unglücklichen Mannes

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Alfred van Cleef hat Liebeskummer und sehnt sich nach einem Neuanfang. Sein Ziel: die abgelegenste Insel der Welt, Amsterdam, eine kleine Vulkanspitze im Indischen Ozean, über 3000 Kilometer vom nächsten Festland entfernt. Die Reise dorthin gestaltet sich als kafkaeske Herausforderung, als er mit der französischen Verwaltung um ein Visum kämpft, was sein Interesse in eine Besessenheit verwandelt. Schließlich erhält er die Erlaubnis und sieht nach einer langen Überfahrt den kargen Felsen am Horizont. Amsterdam ist von dichten Nebelschwaden umhüllt, es regnet ständig und ein eisiger Wind weht. Eine holprige Straße führt zur Hauptstadt, einer Ansammlung windschiefer Baracken, wo eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern lebt, die sich gegenseitig die Schokoladenpaste stehlen. Alfred erkundet die Seewolfbucht, wo seltene Amsterdam-Albatrosse kreisen, und besucht Pinguinkolonien, während zur Paarungszeit zehntausende bellende Pelzrobben die Insel überrollen. Trotz der widrigen Umstände lernt er, sich in dieser skurrilen Gemeinschaft zu behaupten und trotzt den Herausforderungen. Am Ende fällt es ihm schwer, sich von diesem unwirtlichen Ort zu trennen, der ihm geholfen hat, sich selbst zu finden. Manchmal braucht es eine verirrte Insel, um sich auszukennen.

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Die verirrte Insel oder die weite Reise eines unglücklichen Mannes, Alfred van Cleef

Langue
Année de publication
2002
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Titre
Die verirrte Insel oder die weite Reise eines unglücklichen Mannes
Langue
Allemand
Publié
2002
Format
rigide
ISBN10
3936384746
ISBN13
9783936384741
Séries
Mots clés
Voyage, Îles, Amsterdam
Description
Alfred van Cleef hat Liebeskummer und sehnt sich nach einem Neuanfang. Sein Ziel: die abgelegenste Insel der Welt, Amsterdam, eine kleine Vulkanspitze im Indischen Ozean, über 3000 Kilometer vom nächsten Festland entfernt. Die Reise dorthin gestaltet sich als kafkaeske Herausforderung, als er mit der französischen Verwaltung um ein Visum kämpft, was sein Interesse in eine Besessenheit verwandelt. Schließlich erhält er die Erlaubnis und sieht nach einer langen Überfahrt den kargen Felsen am Horizont. Amsterdam ist von dichten Nebelschwaden umhüllt, es regnet ständig und ein eisiger Wind weht. Eine holprige Straße führt zur Hauptstadt, einer Ansammlung windschiefer Baracken, wo eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern lebt, die sich gegenseitig die Schokoladenpaste stehlen. Alfred erkundet die Seewolfbucht, wo seltene Amsterdam-Albatrosse kreisen, und besucht Pinguinkolonien, während zur Paarungszeit zehntausende bellende Pelzrobben die Insel überrollen. Trotz der widrigen Umstände lernt er, sich in dieser skurrilen Gemeinschaft zu behaupten und trotzt den Herausforderungen. Am Ende fällt es ihm schwer, sich von diesem unwirtlichen Ort zu trennen, der ihm geholfen hat, sich selbst zu finden. Manchmal braucht es eine verirrte Insel, um sich auszukennen.