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Mieh Hätz wie Holz

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Zwischen Aufklärung und Romantik, französischer Revolution und Restauration, sozialer Realität und Fantasie entstand vor dem Hintergrund gewaltiger politischer und sozialer Umwälzungen eine neue Form des Volkstheaters. Johann Christoph Winters (1772-1862) gilt als Gründer des Kölner Hänneschen-Theaters. Zusammen mit seiner Frau Elisabeth erlebte er die Zeit um 1800 als Tagelöhner und puppenspielender 'Theaterleiter'. Wie dieses Theater zustandekam und welche Entwicklung es bis heute genommen hat, wird aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die einzelnen Kapitel dürfen nach dem Lustprinzip gelesen werden: einzeln, frei kombiniert oder in einem Rutsch. Das Projekt wurde finanziert vom Förderverein der Freunde des Kölner Hänneschen-Theaters e. V. Es entstand nach einer Konzeption von Frauke Kemmerling. An der Umsetzung arbeitete sie gemeinsam mit Monika Salchert. Weitere Autoren sind: der Theaterwissenschaftler Jürgen Trimborn, der Psychologe Wolfgang Oelsner und der Puppenspieler Walter Oepen.

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Mieh Hätz wie Holz, Frauke Kemmerling

Langue
Année de publication
2002
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Titre
Mieh Hätz wie Holz
Langue
Allemand
Éditeur
Emons
Publié
2002
Format
souple
Pages
216
ISBN10
3897052377
ISBN13
9783897052376
Séries
Description
Zwischen Aufklärung und Romantik, französischer Revolution und Restauration, sozialer Realität und Fantasie entstand vor dem Hintergrund gewaltiger politischer und sozialer Umwälzungen eine neue Form des Volkstheaters. Johann Christoph Winters (1772-1862) gilt als Gründer des Kölner Hänneschen-Theaters. Zusammen mit seiner Frau Elisabeth erlebte er die Zeit um 1800 als Tagelöhner und puppenspielender 'Theaterleiter'. Wie dieses Theater zustandekam und welche Entwicklung es bis heute genommen hat, wird aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die einzelnen Kapitel dürfen nach dem Lustprinzip gelesen werden: einzeln, frei kombiniert oder in einem Rutsch. Das Projekt wurde finanziert vom Förderverein der Freunde des Kölner Hänneschen-Theaters e. V. Es entstand nach einer Konzeption von Frauke Kemmerling. An der Umsetzung arbeitete sie gemeinsam mit Monika Salchert. Weitere Autoren sind: der Theaterwissenschaftler Jürgen Trimborn, der Psychologe Wolfgang Oelsner und der Puppenspieler Walter Oepen.