Bookbot

Gebrauchsanweisung für Spanien

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Diese empfehlenswerte Lektüre bietet einen anderen Blick auf Spanien, fernab von den typischen Urlaubserlebnissen, die viele Deutsche kennen. Es werden keine Strände oder Sehenswürdigkeiten behandelt, sondern Geschichten, die das Land charakterisieren. Paul Ingendaay, Kulturkorrespondent der FAZ in Madrid, erzählt aufschlussreiche und kuriose Anekdoten über die spanische Kultur. Er beleuchtet die großzügige Improvisationsbereitschaft der Spanier, ihren tief verwurzelten Aberglauben und das weit verbreitete Neidempfinden. Zudem skizziert er den erstaunlichen Liberalisierungsschub in der Sexualität und die typischen südländischen Dienstleistungsmentalitäten, die von bewundernswerter Hilfsbereitschaft bis hin zu Bürokratie-Chaos reichen. Ingendaays humorvolle Erzählweise macht das Buch zu einer fesselnden Lektüre, die selbst Leser, die sich bereits im Land auskennen, begeistert. An vielen Stellen schmunzelt man, und gelegentlich sorgt der Autor für herzhaftes Lachen – eine Seltenheit bei gewöhnlichen Reiseführern. Besonders amüsant sind die Vergleiche zwischen deutscher und spanischer Mentalität, die die oft extremen Unterschiede aufzeigen, etwa beim Thema Nahrungsmittel, wo den Spaniern aus deutscher Sicht oft dunkles Brot, Quark und eine Vielzahl von Naturjoghurts fehlen.

Édition

Achat du livre

Gebrauchsanweisung für Spanien, Paul Ingendaay

Langue
Année de publication
2002
product-detail.submit-box.info.binding
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
2,49 €

Modes de paiement

3,2
Très bien !
28 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Gebrauchsanweisung für Spanien
Langue
Allemand
Éditeur
Piper
Publié
2002
Format
souple
Pages
192
ISBN10
3492275184
ISBN13
9783492275187
Séries
Évaluation
3,2 sur 5
Description
Diese empfehlenswerte Lektüre bietet einen anderen Blick auf Spanien, fernab von den typischen Urlaubserlebnissen, die viele Deutsche kennen. Es werden keine Strände oder Sehenswürdigkeiten behandelt, sondern Geschichten, die das Land charakterisieren. Paul Ingendaay, Kulturkorrespondent der FAZ in Madrid, erzählt aufschlussreiche und kuriose Anekdoten über die spanische Kultur. Er beleuchtet die großzügige Improvisationsbereitschaft der Spanier, ihren tief verwurzelten Aberglauben und das weit verbreitete Neidempfinden. Zudem skizziert er den erstaunlichen Liberalisierungsschub in der Sexualität und die typischen südländischen Dienstleistungsmentalitäten, die von bewundernswerter Hilfsbereitschaft bis hin zu Bürokratie-Chaos reichen. Ingendaays humorvolle Erzählweise macht das Buch zu einer fesselnden Lektüre, die selbst Leser, die sich bereits im Land auskennen, begeistert. An vielen Stellen schmunzelt man, und gelegentlich sorgt der Autor für herzhaftes Lachen – eine Seltenheit bei gewöhnlichen Reiseführern. Besonders amüsant sind die Vergleiche zwischen deutscher und spanischer Mentalität, die die oft extremen Unterschiede aufzeigen, etwa beim Thema Nahrungsmittel, wo den Spaniern aus deutscher Sicht oft dunkles Brot, Quark und eine Vielzahl von Naturjoghurts fehlen.