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Schaurige Geschichten aus Berlin

Die dunklen Geheimnisse der Stadt

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In den „Schaurigen Geschichten aus Berlin“, die der bekannte Krimi-Autor Jan Eik für den Jaron Verlag aus den Archiven gehoben und neu aufgeschrieben hat, bevölkert allerhand zwielichtiges Volk die Straßen der Hauptstadt: Berliner Gespenster, Gangster und Giftmischer, Henker, Huren und Halunken aus acht Jahrhunderten sind in diesem Buch versammelt. Im Angesicht der Weißen Frau, die immer dann erscheint, bevor einem Hohenzoller der letzte Hauch entfährt, ahnt der Leser bald, dass es längst nicht nur in Tegel spukt. Sogleich liest er vom schrecklichen Ende der letzten Hexe Berlins und vom Schicksal des hinkenden Mönches, er lernt verrufene Orte wie die „Lederne Flinte“ oder den „Dusteren Keller“ kennen und macht Bekanntschaft mit dem berüchtigten Ochsenkopf. Mit großer historischer Sachkenntnis, vor allem aber mit feinem Witz und einem guten Schuss Ironie geleitet Jan Eik seine Leser in 15 kurzweiligen Kapiteln durch die dunklen Seitengassen und feuchten Hinterhöfe der Berliner Stadtgeschichte.

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Schaurige Geschichten aus Berlin, Jan Eik

Langue
Année de publication
2013
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Titre
Schaurige Geschichten aus Berlin
Sous-titre
Die dunklen Geheimnisse der Stadt
Langue
Allemand
Auteurs
Jan Eik
Éditeur
Jaron
Publié
2013
Format
souple
ISBN10
3897737078
ISBN13
9783897737075
Séries
Évaluation
3,7 sur 5
Description
In den „Schaurigen Geschichten aus Berlin“, die der bekannte Krimi-Autor Jan Eik für den Jaron Verlag aus den Archiven gehoben und neu aufgeschrieben hat, bevölkert allerhand zwielichtiges Volk die Straßen der Hauptstadt: Berliner Gespenster, Gangster und Giftmischer, Henker, Huren und Halunken aus acht Jahrhunderten sind in diesem Buch versammelt. Im Angesicht der Weißen Frau, die immer dann erscheint, bevor einem Hohenzoller der letzte Hauch entfährt, ahnt der Leser bald, dass es längst nicht nur in Tegel spukt. Sogleich liest er vom schrecklichen Ende der letzten Hexe Berlins und vom Schicksal des hinkenden Mönches, er lernt verrufene Orte wie die „Lederne Flinte“ oder den „Dusteren Keller“ kennen und macht Bekanntschaft mit dem berüchtigten Ochsenkopf. Mit großer historischer Sachkenntnis, vor allem aber mit feinem Witz und einem guten Schuss Ironie geleitet Jan Eik seine Leser in 15 kurzweiligen Kapiteln durch die dunklen Seitengassen und feuchten Hinterhöfe der Berliner Stadtgeschichte.