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B.A.f.H. Bastard Assistant from Hell

Pflichtlektüre für Studenten und andere Uni-Wesen

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Deutsche Universitäten und ihre Belegschaften gelten gemeinhin als ziemlich humorlose Veranstaltungen -, doch ein kleines Münchner Institut scheint diese Auffassung zu widerlegen, seit dort der „Bastard Assistant from Hell“ sein Unwesen treibt. Mit viel Sarkasmus und bösartigem Witz macht er seinem Chef, seinen Kollegen und nicht zuletzt seinen Studenten das sonst oft so beschauliche akademische Alltagsleben zu einer privaten kleinen Hölle, in der nie etwas so funktioniert, wie es sollte, nie etwas einfach erledigt wird, wenn es auch kompliziert geht, und kein Tag vergeht, ohne das eine mittlere Katastrophe über den Leerstuhl, äh Lehrstuhl, hereinbricht. Dazu kommt noch, dass B. A. f. H. das ganze Institut unerbittlich im Griff hält, weil nur er allein das Superuser-Passwort aller Institutsrechner kennt. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt das Abwimmeln von Studenten bei gleichzeitigem Anlocken von hübschen Studentinnen. Dann hängt er vielleicht mal wieder das Schild „NOTFALL BEIM S. O. P. L.“ vor seine Tür. Natürlich weiß niemand, was S. O. P. L. heißt, klingt aber arbeitsintensiv. Und zur Entlastung seiner Telefonleitung legt er gerne mal den „DUMMY MODE ON“. „Der Bestseller im Netz!“ Tomorrow „Ja, im Netz entsteht Druckbares! Jetzt haben es auch die Verlage bemerkt.“ Berliner Zeitung

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Nous avons un total de du titreB.A.f.H. Bastard Assistant from Hell (1999 ).

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B.A.f.H. Bastard Assistant from Hell, Florian Schiel

Langue
Année de publication
1999
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
0,99 €

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4,1
Très bien
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Sous-titre
Pflichtlektüre für Studenten und andere Uni-Wesen
Langue
Allemand
Éditeur
Schwarten
Publié
1999
Format
souple
ISBN10
3929303094
ISBN13
9783929303094
Évaluation
4,1 sur 5
Description
Deutsche Universitäten und ihre Belegschaften gelten gemeinhin als ziemlich humorlose Veranstaltungen -, doch ein kleines Münchner Institut scheint diese Auffassung zu widerlegen, seit dort der „Bastard Assistant from Hell“ sein Unwesen treibt. Mit viel Sarkasmus und bösartigem Witz macht er seinem Chef, seinen Kollegen und nicht zuletzt seinen Studenten das sonst oft so beschauliche akademische Alltagsleben zu einer privaten kleinen Hölle, in der nie etwas so funktioniert, wie es sollte, nie etwas einfach erledigt wird, wenn es auch kompliziert geht, und kein Tag vergeht, ohne das eine mittlere Katastrophe über den Leerstuhl, äh Lehrstuhl, hereinbricht. Dazu kommt noch, dass B. A. f. H. das ganze Institut unerbittlich im Griff hält, weil nur er allein das Superuser-Passwort aller Institutsrechner kennt. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt das Abwimmeln von Studenten bei gleichzeitigem Anlocken von hübschen Studentinnen. Dann hängt er vielleicht mal wieder das Schild „NOTFALL BEIM S. O. P. L.“ vor seine Tür. Natürlich weiß niemand, was S. O. P. L. heißt, klingt aber arbeitsintensiv. Und zur Entlastung seiner Telefonleitung legt er gerne mal den „DUMMY MODE ON“. „Der Bestseller im Netz!“ Tomorrow „Ja, im Netz entsteht Druckbares! Jetzt haben es auch die Verlage bemerkt.“ Berliner Zeitung