Bookbot

Moralischer Realismus

Paramètres

  • 184pages
  • 7 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Wer sagt, jeder Mensch habe Würde, die Folterung eines Menschen sei moralisch verwerflich oder Gott sei gut, will damit offensichtlich zum Ausdruck bringen, dass es sich dabei um eine reale Eigenschaft von Handlungen, Personen oder Dingen handelt. Diese realistische Sicht halten die meisten von uns für selbstverständlich und gerade in moralischer Perspektive scheint ihre Infragestellung auch alles andere als wünschenswert zu sein. Innerhalb der Moralphilosophie ist der moralische Realismus allerdings umstritten. Während die einen ihn verteidigen und im Hinblick auf unsere moralische Orientierung für unabdingbar halten, sehen die anderen in moralischen Urteilen nicht mehr als einen Ausdruck subjektiver Empfindungen, Einstellungen oder Präferenzen. Ziel dieses Buches ist es, die Debatte um den moralischen Realismus für die theologische Ethik fruchtbar zu machen.

Achat du livre

Moralischer Realismus, Johannes Fischer

Langue
Année de publication
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Moralischer Realismus
Langue
Allemand
Éditeur
Kohlhammer
Publié
2004
Format
souple
Pages
184
ISBN10
3170185217
ISBN13
9783170185210
Séries
Description
Wer sagt, jeder Mensch habe Würde, die Folterung eines Menschen sei moralisch verwerflich oder Gott sei gut, will damit offensichtlich zum Ausdruck bringen, dass es sich dabei um eine reale Eigenschaft von Handlungen, Personen oder Dingen handelt. Diese realistische Sicht halten die meisten von uns für selbstverständlich und gerade in moralischer Perspektive scheint ihre Infragestellung auch alles andere als wünschenswert zu sein. Innerhalb der Moralphilosophie ist der moralische Realismus allerdings umstritten. Während die einen ihn verteidigen und im Hinblick auf unsere moralische Orientierung für unabdingbar halten, sehen die anderen in moralischen Urteilen nicht mehr als einen Ausdruck subjektiver Empfindungen, Einstellungen oder Präferenzen. Ziel dieses Buches ist es, die Debatte um den moralischen Realismus für die theologische Ethik fruchtbar zu machen.