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Berge im Kopf

Die Geschichte einer Faszination

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Warum es uns auf die Berge zieht'Der Berg ruft' – so kitschig dieses Zitat, so unerklärlich ist die Anziehungskraft, die hohe und steile Erhebungen auf Bergsteiger ausüben und die oftmals dazu führt, dass sie nichts mehr anderes als Berge im Kopf haben. Dochsind es weniger die konkreten Berge als vielmehr die Vorstellungen, die wir mit ihnen verbinden, die als Wunschbilder in unseren Köpfen herumgeistern. 'Warum steigt ihr auf die Berge? Um dem Gefängnis zu entrinnen.' So antwortete der Schweizer Dichter Ludwig Hohl in seiner 'Bergfahrt' auf die Frage, die sich jeder Bergsteiger und viele Nichtbergsteiger irgendwann stellen. Der schottische Autor Robert Macfarlane spürt den Gründen in einer abwechslungsreichen Kombination von Alpin-, Wissenschafts- und Kulturgeschichte nach, die er seinem eigenen Erleben gegenüberstellt. Er nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise durch dieJahrhunderte, bietet Identifikationsmöglichkeiten und nicht zuletzt literarisches Vergnügen. Dabei greift er auf einen breiten Wissensschatz aus Geologie, Vermessungskunde, Glaziologie, darstellender Kunst, Psychologie, Literatur, Philosophie und Religion zurück. Macfarlane verdeutlicht, dass Berge ein schöpferisches Bedürfnis des westlichen Menschen erfüllen, uns in Frage stellen, uns staunen lassen – und macht damit die Faszination des Bergsteigens nachvollziehbar.

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Berge im Kopf, Robert McFarlane

Langue
Année de publication
2021
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4,1
Très bien
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Sous-titre
Die Geschichte einer Faszination
Langue
Allemand
Publié
2021
Format
rigide
ISBN10
3957575249
ISBN13
9783957575241
Séries
Première publication
2003
Titre original
Mountains of the Mind: A History of a Fascination
Évaluation
4,1 sur 5
Description
Warum es uns auf die Berge zieht'Der Berg ruft' – so kitschig dieses Zitat, so unerklärlich ist die Anziehungskraft, die hohe und steile Erhebungen auf Bergsteiger ausüben und die oftmals dazu führt, dass sie nichts mehr anderes als Berge im Kopf haben. Dochsind es weniger die konkreten Berge als vielmehr die Vorstellungen, die wir mit ihnen verbinden, die als Wunschbilder in unseren Köpfen herumgeistern. 'Warum steigt ihr auf die Berge? Um dem Gefängnis zu entrinnen.' So antwortete der Schweizer Dichter Ludwig Hohl in seiner 'Bergfahrt' auf die Frage, die sich jeder Bergsteiger und viele Nichtbergsteiger irgendwann stellen. Der schottische Autor Robert Macfarlane spürt den Gründen in einer abwechslungsreichen Kombination von Alpin-, Wissenschafts- und Kulturgeschichte nach, die er seinem eigenen Erleben gegenüberstellt. Er nimmt den Leser mit auf eine abenteuerliche Reise durch dieJahrhunderte, bietet Identifikationsmöglichkeiten und nicht zuletzt literarisches Vergnügen. Dabei greift er auf einen breiten Wissensschatz aus Geologie, Vermessungskunde, Glaziologie, darstellender Kunst, Psychologie, Literatur, Philosophie und Religion zurück. Macfarlane verdeutlicht, dass Berge ein schöpferisches Bedürfnis des westlichen Menschen erfüllen, uns in Frage stellen, uns staunen lassen – und macht damit die Faszination des Bergsteigens nachvollziehbar.