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Kann man ohne Gott leben?

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Knapp 70 Prozent aller Westeuropäer bestreiten, dass es so etwas wie Wahrheit gibt. Diese Verwirrung um die Wahrheit ist eine der grundlegenden Krisen unserer Tage. Oder wie es Joseph Kardinal Ratzinger einen Tag vor seiner Wahl zum Papst gesagt hat: „Einen klaren Glauben nach dem Credo der Kirche zu haben, wird oft als Fundamentalismus abgetan. Während der Relativismus, bei dem man sich von einer Glaubenslehre zur anderen hinreißen lässt, als die einzige, den heutigen Zeiten entsprechende Verhaltensweise erscheint. So entsteht eine Diktatur des Relativismus, die nichts als endgültig anerkennt und als das letzte Maß aller Dinge nur das eigene Ich und dessen Gelüste versteht.“ Was nützt es uns, wenn wir sagen, Jesus ist die Wahrheit, wenn zwei Drittel der Menschen glauben, es gibt so etwas wie Wahrheit überhaupt nicht? Wenn Christen sich bei den denkenden Menschen heute Gehör verschaffen wollen, müssen sie den Begriff Wahrheit an sich verteidigen. Genau das macht Ravi Zacharias in diesem Buch – und er macht es brillant. Er legt eine apologetische Verteidigung des christlichen Glaubens vor, die eindringlich und zwingend ist.

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Kann man ohne Gott leben?, Ravi K. Zacharias

Langue
Année de publication
2005
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Titre
Kann man ohne Gott leben?
Langue
Allemand
Éditeur
Brunnen
Publié
2005
Format
souple
Pages
272
ISBN10
376551358X
ISBN13
9783765513589
Séries
Description
Knapp 70 Prozent aller Westeuropäer bestreiten, dass es so etwas wie Wahrheit gibt. Diese Verwirrung um die Wahrheit ist eine der grundlegenden Krisen unserer Tage. Oder wie es Joseph Kardinal Ratzinger einen Tag vor seiner Wahl zum Papst gesagt hat: „Einen klaren Glauben nach dem Credo der Kirche zu haben, wird oft als Fundamentalismus abgetan. Während der Relativismus, bei dem man sich von einer Glaubenslehre zur anderen hinreißen lässt, als die einzige, den heutigen Zeiten entsprechende Verhaltensweise erscheint. So entsteht eine Diktatur des Relativismus, die nichts als endgültig anerkennt und als das letzte Maß aller Dinge nur das eigene Ich und dessen Gelüste versteht.“ Was nützt es uns, wenn wir sagen, Jesus ist die Wahrheit, wenn zwei Drittel der Menschen glauben, es gibt so etwas wie Wahrheit überhaupt nicht? Wenn Christen sich bei den denkenden Menschen heute Gehör verschaffen wollen, müssen sie den Begriff Wahrheit an sich verteidigen. Genau das macht Ravi Zacharias in diesem Buch – und er macht es brillant. Er legt eine apologetische Verteidigung des christlichen Glaubens vor, die eindringlich und zwingend ist.