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Septemberkind

Mit 380 g in die Welt - Die bewegende Geschichte eines Frühchens

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Das Wunschkind Mariella konnte es kaum erwarten, das Licht der Welt zu erblicken, und kam mit 380 g Gewicht dreieinhalb Monate zu früh auf die Welt. Am 10. September 2002 wurde das „Septemberkind“ geboren. Mariella ist ein kleines (und zugleich ein großes!) Wunder. Viele Höhen und Tiefen müssen über Monate hinweg durchlebt werden, bevor es den rührend um das kleine Wesen besorgten Ärzten und Kinderkrankenschwestern gelingt, Mariellas Gesundheitszustand so weit zu stabilisieren, dass sie aus der Kinderklinik entlassen werden kann. Schließlich können die glücklichen Eltern ihre geliebte Tochter mit nach Hause nehmen und ihr Familienglück vervollständigen. Werner Müller schildert fesselnd und anrührend, wie er und seine Frau die unterschiedlichen Phasen des Hoffens und Bangens erlebt haben. Durch die kleine Mariella lernen sie eine neue Sicht des Lebens und erfahren, wie bedeutend selbst kleine Schritte sein können. Letztendlich mündet das Wechselbad der Gefühle in vorsichtige Erleichterung und große Dankbarkeit. Es ist ein Buch, das man gelesen haben muss, das davon erzählt, dass Wunder auch heute noch möglich sind, und das betroffenen Eltern viel Hoffnung und Zuversicht zu geben vermag.

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Septemberkind, Werner Müller

Langue
Année de publication
2006
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Sous-titre
Mit 380 g in die Welt - Die bewegende Geschichte eines Frühchens
Langue
Allemand
Éditeur
Becker
Publié
2006
Format
souple
Pages
143
ISBN10
3929480077
ISBN13
9783929480078
Séries
Description
Das Wunschkind Mariella konnte es kaum erwarten, das Licht der Welt zu erblicken, und kam mit 380 g Gewicht dreieinhalb Monate zu früh auf die Welt. Am 10. September 2002 wurde das „Septemberkind“ geboren. Mariella ist ein kleines (und zugleich ein großes!) Wunder. Viele Höhen und Tiefen müssen über Monate hinweg durchlebt werden, bevor es den rührend um das kleine Wesen besorgten Ärzten und Kinderkrankenschwestern gelingt, Mariellas Gesundheitszustand so weit zu stabilisieren, dass sie aus der Kinderklinik entlassen werden kann. Schließlich können die glücklichen Eltern ihre geliebte Tochter mit nach Hause nehmen und ihr Familienglück vervollständigen. Werner Müller schildert fesselnd und anrührend, wie er und seine Frau die unterschiedlichen Phasen des Hoffens und Bangens erlebt haben. Durch die kleine Mariella lernen sie eine neue Sicht des Lebens und erfahren, wie bedeutend selbst kleine Schritte sein können. Letztendlich mündet das Wechselbad der Gefühle in vorsichtige Erleichterung und große Dankbarkeit. Es ist ein Buch, das man gelesen haben muss, das davon erzählt, dass Wunder auch heute noch möglich sind, und das betroffenen Eltern viel Hoffnung und Zuversicht zu geben vermag.