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Soziale Phobie

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Soziale Ängste sind ein verbreitetes menschliches Problem. Soziale Phobien sind jedoch mit so intensiver Angst vor Peinlichkeit und Blamage verbunden, dass starker Leidensdruck und massive Beeinträchtigungen im Beruf und in sozialen Beziehungen entstehen. Der Band liefert aktuelle Hinweise zu den Ursachen, zur Diagnostik und Therapie der Störung. Vorgestellt werden die wichtigsten kognitiven, lerntheoretischen und neurobiologischen Störungskonzepte. Ferner werden aktuelle Daten zu Epidemiologie und Komorbidität berichtet. Ausführlich beschrieben werden störungsspezifische Ansätze zur Diagnostik der Störung. Einen besonderen Schwerpunkt des Bandes bildet die Beschreibung des Vorgehens bei der kognitiven Therapie. Zentrale Elemente des Behandlungsansatzes sind die gezielte Veränderung von ungünstigen Aufmerksamkeitsprozessen, Vorstellungen und Sicherheitsverhalten in Verhaltensexperimenten. Dabei wird auch auf die Berücksichtigung komorbider Störungen bei der Planung und Durchführung der Therapie eingegangen.

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Soziale Phobie, Ulrich Stangier

Langue
Année de publication
2006
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4,5
Très bien
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Titre
Soziale Phobie
Langue
Allemand
Éditeur
Hogrefe
Publié
2006
Format
souple
ISBN10
3801711021
ISBN13
9783801711023
Séries
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Soziale Ängste sind ein verbreitetes menschliches Problem. Soziale Phobien sind jedoch mit so intensiver Angst vor Peinlichkeit und Blamage verbunden, dass starker Leidensdruck und massive Beeinträchtigungen im Beruf und in sozialen Beziehungen entstehen. Der Band liefert aktuelle Hinweise zu den Ursachen, zur Diagnostik und Therapie der Störung. Vorgestellt werden die wichtigsten kognitiven, lerntheoretischen und neurobiologischen Störungskonzepte. Ferner werden aktuelle Daten zu Epidemiologie und Komorbidität berichtet. Ausführlich beschrieben werden störungsspezifische Ansätze zur Diagnostik der Störung. Einen besonderen Schwerpunkt des Bandes bildet die Beschreibung des Vorgehens bei der kognitiven Therapie. Zentrale Elemente des Behandlungsansatzes sind die gezielte Veränderung von ungünstigen Aufmerksamkeitsprozessen, Vorstellungen und Sicherheitsverhalten in Verhaltensexperimenten. Dabei wird auch auf die Berücksichtigung komorbider Störungen bei der Planung und Durchführung der Therapie eingegangen.