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Hitlers Meisterspion

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In einer faszinierenden wahren Spionagegeschichte enthüllt Richard Bassett, wie die geheimdienstliche Tätigkeit von Admiral Wilhelm Canaris den Verlauf des Zweiten Weltkriegs beeinflusste. Ina Haag, eine enge Mitarbeiterin von Canaris und letzte lebende Zeitzeugin, beschreibt in ihrem Vorwort ihre Zusammenarbeit mit dem legendären Admiral und die Aushändigung von Pässen an Pariser Juden. Canaris, Chef der deutschen Abwehr, wurde von seinen russischen Gegnern als der gefährlichste Spion der Welt angesehen, doch seine Loyalität galt einem älteren Deutschland, nicht der brutalen Herrschaft Hitlers. Nach der Verschwörung vom 20. Juli 1944 wurde er verhaftet und in den letzten Kriegswochen hingerichtet. Sein tatsächliches Engagement im Attentat auf Hitler blieb unklar; es wird vermutet, dass er zuvor mehrfach Versuche zur Beseitigung Hitlers koordiniert und einen Kompromissfrieden mit den Briten angestrebt hatte. Bassett beleuchtet auch Canaris’ Beziehung zu Großbritannien, die Beweggründe Chamberlains für seinen Flug zu Hitler 1938 und die Münchner Krise als tragisches Kapitel der Diplomatie. Zudem wird das Verhältnis zwischen Stalin und Hitler Ende 1943 eingehend analysiert. Der Autor zeigt die komplexen Spionagedynamiken innerhalb Deutschlands sowie internationale Kontakte auf und untersucht die Widersprüche und die Komplexität von Canaris’ Charakter.

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Hitlers Meisterspion, Richard Bassett

Langue
Année de publication
2007
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
11,09 €

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4,5
Très bien
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Titre
Hitlers Meisterspion
Langue
Allemand
Éditeur
Böhlau
Publié
2007
Format
rigide
ISBN10
3205776259
ISBN13
9783205776253
Séries
Première publication
2004
Titre original
Hitlers Spy Chief
Évaluation
4,5 sur 5
Description
In einer faszinierenden wahren Spionagegeschichte enthüllt Richard Bassett, wie die geheimdienstliche Tätigkeit von Admiral Wilhelm Canaris den Verlauf des Zweiten Weltkriegs beeinflusste. Ina Haag, eine enge Mitarbeiterin von Canaris und letzte lebende Zeitzeugin, beschreibt in ihrem Vorwort ihre Zusammenarbeit mit dem legendären Admiral und die Aushändigung von Pässen an Pariser Juden. Canaris, Chef der deutschen Abwehr, wurde von seinen russischen Gegnern als der gefährlichste Spion der Welt angesehen, doch seine Loyalität galt einem älteren Deutschland, nicht der brutalen Herrschaft Hitlers. Nach der Verschwörung vom 20. Juli 1944 wurde er verhaftet und in den letzten Kriegswochen hingerichtet. Sein tatsächliches Engagement im Attentat auf Hitler blieb unklar; es wird vermutet, dass er zuvor mehrfach Versuche zur Beseitigung Hitlers koordiniert und einen Kompromissfrieden mit den Briten angestrebt hatte. Bassett beleuchtet auch Canaris’ Beziehung zu Großbritannien, die Beweggründe Chamberlains für seinen Flug zu Hitler 1938 und die Münchner Krise als tragisches Kapitel der Diplomatie. Zudem wird das Verhältnis zwischen Stalin und Hitler Ende 1943 eingehend analysiert. Der Autor zeigt die komplexen Spionagedynamiken innerhalb Deutschlands sowie internationale Kontakte auf und untersucht die Widersprüche und die Komplexität von Canaris’ Charakter.