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Kontinent der Dunkelheit Drei Reportagen über afrikanischen Kriegsschauplätze, die der Autor im Auftrag der Zeitschrift „New Yorker“ bereist hat – In diesen erschütternden Berichten aus Ländern, in denen nur der Tod, der Müll und das Recht des Stärkeren herrschen, erkundet Denis Johnson einen verlorenen Kontinent und die Abgründe der menschlichen Seele. Von schockierender Klarheit ist er dabei auch und vor allem im Hinblick auf die eigene Rolle. Diese Erzählungen vom Verlust der äußeren und inneren Zivilisation sind ein Höhepunkt im Schaffen des Autors. „Warum, wird man in hundert Jahren sagen, haben nicht früher alle Schriftsteller so hart recherchiert und so unaffektiert, unliterarisch-literarisch geschrieben wie dieser Wirklichkeitsfanatiker Johnson?“ (Maxim Biller, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
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In der Hölle, Denis Johnson
- Langue
- Année de publication
- 2008
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- (souple)
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- Titre
- In der Hölle
- Sous-titre
- Blicke in den Abgrund der Welt
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Denis Johnson
- Éditeur
- Rowohlt-Taschenbuch-Verl.
- Publié
- 2008
- Format
- souple
- ISBN10
- 3499245817
- ISBN13
- 9783499245817
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Thème historique, Cartes et voyages, Histoires vraies, Biographies, Histoire, Voyage, Aventure, Littérature contemporaine, Autobiographies et mémoires, Presse d'opinion & Essais, Afrique, Reportages, Voyage, Somalie
- Évaluation
- 3,85 sur 5
- Description
- Kontinent der Dunkelheit Drei Reportagen über afrikanischen Kriegsschauplätze, die der Autor im Auftrag der Zeitschrift „New Yorker“ bereist hat – In diesen erschütternden Berichten aus Ländern, in denen nur der Tod, der Müll und das Recht des Stärkeren herrschen, erkundet Denis Johnson einen verlorenen Kontinent und die Abgründe der menschlichen Seele. Von schockierender Klarheit ist er dabei auch und vor allem im Hinblick auf die eigene Rolle. Diese Erzählungen vom Verlust der äußeren und inneren Zivilisation sind ein Höhepunkt im Schaffen des Autors. „Warum, wird man in hundert Jahren sagen, haben nicht früher alle Schriftsteller so hart recherchiert und so unaffektiert, unliterarisch-literarisch geschrieben wie dieser Wirklichkeitsfanatiker Johnson?“ (Maxim Biller, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)




