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Griechen kommen von der Venus, Römer vom Mars

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Wo möchten Sie lieber leben? Dort, wo Liebe und Sex als Geschenk der Götter empfunden wird? Oder dort, wo Sexualität eher als bedrohlich wahrgenommen wird? Sunnyva van der Vegt und René van Royen haben diese Fragestellung auf die Antike angewendet und ein provozierendes Buch geschrieben. Wenn ihre Anthropologie stimmt, dann hielten die Griechen Erotik und Romantik für einen Segen, haben geliebt und gelitten, mußten aber ihre Ängste, ihre Eifersucht und ihren Kummer nicht verdrängen. So konnten sie auch auf dem Schlachtfeld tapfer sein und dennoch Mitleid für den Gegner empfinden. Die Römer hingegen hielten es für eher notwendig, ihre Gefühle zu unterdrücken. Sexualität schien ihnen eine gefährliche Kraft, die bezwungen werden musste, weil sie im ungünstigsten Fall gar die bestehende Ordnung gefährden konnte. Gewalt jedoch war für sie ein Phänomen, das weit einfacher zu handhaben war …

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Griechen kommen von der Venus, Römer vom Mars, Rene van Royen

Langue
Année de publication
2008
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(souple),
État du livre
Très bon
Prix
3,59 €

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1,0
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Titre
Griechen kommen von der Venus, Römer vom Mars
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
2008
Format
souple
ISBN10
3406568904
ISBN13
9783406568909
Séries
Titre original
Grieken komen van Venus en Romeinen van Mars
Évaluation
1 sur 5
Description
Wo möchten Sie lieber leben? Dort, wo Liebe und Sex als Geschenk der Götter empfunden wird? Oder dort, wo Sexualität eher als bedrohlich wahrgenommen wird? Sunnyva van der Vegt und René van Royen haben diese Fragestellung auf die Antike angewendet und ein provozierendes Buch geschrieben. Wenn ihre Anthropologie stimmt, dann hielten die Griechen Erotik und Romantik für einen Segen, haben geliebt und gelitten, mußten aber ihre Ängste, ihre Eifersucht und ihren Kummer nicht verdrängen. So konnten sie auch auf dem Schlachtfeld tapfer sein und dennoch Mitleid für den Gegner empfinden. Die Römer hingegen hielten es für eher notwendig, ihre Gefühle zu unterdrücken. Sexualität schien ihnen eine gefährliche Kraft, die bezwungen werden musste, weil sie im ungünstigsten Fall gar die bestehende Ordnung gefährden konnte. Gewalt jedoch war für sie ein Phänomen, das weit einfacher zu handhaben war …