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Der lange Weg nach Hause

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Am 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein, während Adolf Hitler die Annexion vorbereitete. Der österreichische Kanzler Kurt von Schuschnigg, der sich gegen die nationalsozialistische Übernahme wehrte, wurde unter Hausarrest gestellt und mit seiner Frau ins Konzentrationslager Sachsenhausen geschickt. Diese packende Geschichte wird von seinem Sohn erzählt, der während dieser dramatischen Ereignisse aufwuchs. Seine Memoiren sind ein Tribut an den Glauben, die Hoffnung und die Ausdauer seiner Familie sowie der vielen Menschen, die große Risiken eingingen, um ihnen zu helfen, die nationalsozialistische Herrschaft und den Zweiten Weltkrieg zu überstehen. Die Erzählung beginnt mit der Kindheit des jungen von Schuschnigg und den Bemühungen seines Vaters, die österreichische Unabhängigkeit während des Aufstiegs des Nationalsozialismus, des Faschismus in Italien und der politischen Unruhen in Österreich zu bewahren. Nach dem Anschluss beendete von Schuschniggs Sohn seine Ausbildung in Deutschland und ging, um einer Einberufung in die deutsche Armee zu entgehen, zur Marineakademie. Dort diente er auf einem Kriegsschiff des Dritten Reiches, das seine Familie gefangen hielt. Von Schuschnigg schildert seine erschütternden Fluchten, zunächst als junger Marineoffizier und später als Deserteur. An jeder Ecke wird er nicht nur von seinem eigenen Verstand, sondern auch von überraschenden Akten der Güte anderer unter

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Der lange Weg nach Hause, Kurt von Schuschnigg

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2008
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Titre
Der lange Weg nach Hause
Langue
Allemand
Éditeur
Amalthea
Publié
2008
Format
souple
Pages
336
ISBN10
3850026388
ISBN13
9783850026383
Séries
Description
Am 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein, während Adolf Hitler die Annexion vorbereitete. Der österreichische Kanzler Kurt von Schuschnigg, der sich gegen die nationalsozialistische Übernahme wehrte, wurde unter Hausarrest gestellt und mit seiner Frau ins Konzentrationslager Sachsenhausen geschickt. Diese packende Geschichte wird von seinem Sohn erzählt, der während dieser dramatischen Ereignisse aufwuchs. Seine Memoiren sind ein Tribut an den Glauben, die Hoffnung und die Ausdauer seiner Familie sowie der vielen Menschen, die große Risiken eingingen, um ihnen zu helfen, die nationalsozialistische Herrschaft und den Zweiten Weltkrieg zu überstehen. Die Erzählung beginnt mit der Kindheit des jungen von Schuschnigg und den Bemühungen seines Vaters, die österreichische Unabhängigkeit während des Aufstiegs des Nationalsozialismus, des Faschismus in Italien und der politischen Unruhen in Österreich zu bewahren. Nach dem Anschluss beendete von Schuschniggs Sohn seine Ausbildung in Deutschland und ging, um einer Einberufung in die deutsche Armee zu entgehen, zur Marineakademie. Dort diente er auf einem Kriegsschiff des Dritten Reiches, das seine Familie gefangen hielt. Von Schuschnigg schildert seine erschütternden Fluchten, zunächst als junger Marineoffizier und später als Deserteur. An jeder Ecke wird er nicht nur von seinem eigenen Verstand, sondern auch von überraschenden Akten der Güte anderer unter