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Henker, Huren, Handelsherren

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Kay Peter Jankrift lädt zu einer faszinierenden Begegnung mit Goldschmieden, Bettlern, Scharfrichtern und anderen Zeitgenossen des Mittelalters ein. Der Leser wird auf einen spannenden Spaziergang durch das städtische Leben von der Zeit des Schwarzen Todes bis zum Beginn der Reformation in Augsburg mitgenommen. Ein Gerücht verbreitet sich schnell: Der Wundarzt Ulrich Prunning habe einem Müllerssohn ohne Not das Bein amputiert. Diese Verleumdung trifft den Augsburger Heilkundigen schwer, während er sich um eine Anstellung als Stadtwundarzt in München bemüht. Plötzlich sind seine hervorragenden Referenzen wertlos. Um seine Unschuld zu beweisen, vermutet Prunning, dass ein neidischer Konkurrent die Gerüchte verbreitet hat, und verklagt den Bader Hans Speyser. Der Prozess beginnt im Februar 1454. Dieser Rechtsstreit ist nur eine von vielen wahren Begebenheiten aus dem Alltag einer spätmittelalterlichen Stadt, die Jankrift erzählt. Durch alte Handschriften werden die Menschen lebendig, die den Gestank der Gossen und den Duft von Bienenwachskerzen kannten, den Lärm des Marktes und die Stille bei Pestbestattungen, die Schrecken des Krieges und die Freuden ausgelassener Feste.

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Henker, Huren, Handelsherren, Kay Peter Jankrift

Langue
Année de publication
2008
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Titre
Henker, Huren, Handelsherren
Langue
Allemand
Éditeur
Klett-Cotta
Publié
2008
Format
rigide
Pages
235
ISBN10
3608941401
ISBN13
9783608941401
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
Kay Peter Jankrift lädt zu einer faszinierenden Begegnung mit Goldschmieden, Bettlern, Scharfrichtern und anderen Zeitgenossen des Mittelalters ein. Der Leser wird auf einen spannenden Spaziergang durch das städtische Leben von der Zeit des Schwarzen Todes bis zum Beginn der Reformation in Augsburg mitgenommen. Ein Gerücht verbreitet sich schnell: Der Wundarzt Ulrich Prunning habe einem Müllerssohn ohne Not das Bein amputiert. Diese Verleumdung trifft den Augsburger Heilkundigen schwer, während er sich um eine Anstellung als Stadtwundarzt in München bemüht. Plötzlich sind seine hervorragenden Referenzen wertlos. Um seine Unschuld zu beweisen, vermutet Prunning, dass ein neidischer Konkurrent die Gerüchte verbreitet hat, und verklagt den Bader Hans Speyser. Der Prozess beginnt im Februar 1454. Dieser Rechtsstreit ist nur eine von vielen wahren Begebenheiten aus dem Alltag einer spätmittelalterlichen Stadt, die Jankrift erzählt. Durch alte Handschriften werden die Menschen lebendig, die den Gestank der Gossen und den Duft von Bienenwachskerzen kannten, den Lärm des Marktes und die Stille bei Pestbestattungen, die Schrecken des Krieges und die Freuden ausgelassener Feste.