Bookbot

Ars erotica

Paramètres

  • 168pages
  • 6 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Römische „Erotica“ erscheinen dem heutigen Betrachter auf den ersten Blick oft obszön. Doch welche Bedeutung hatten diese Bilder, hatte Sexualität für die alten Römer? Was empfanden sie bei dem, was wir hetero- und bisexuellen, schwulen und lesbischen Sex nennen? Kannten sie eine geschlechterspezifische Rollenverteilung? Welche sexuellen Praktiken vollzogen sie? Gab es Tabuthemen? Und welche Rolle spielten sexuelle Bilderwelten im ganz alltäglichen Leben?. Die meisten unserer Einstellungen zum Thema Sex wären den alten Römern wohl eher fremd gewesen. In Sachen Sexualität waren sie eben nicht „genau wie wir“. John R. Clarke arbeitet gerade diese Unterschiede heraus und versucht dabei den römischen Blickwinkel einzunehmen. Dazu bettet er die zahlreichen Bilder, Fresken, Mosaike, Metallarbeiten und Skulpturen in ihren räumlichen und sozialgeschichtlichen Kontext ein und macht sie vor diesem Hintergrund neu und anders verständlich.

Achat du livre

Ars erotica, John R. Clarke

Langue
Année de publication
2009
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Ars erotica
Langue
Allemand
Éditeur
Primus
Publié
2009
Format
rigide
Pages
168
ISBN10
3896783971
ISBN13
9783896783974
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Römische „Erotica“ erscheinen dem heutigen Betrachter auf den ersten Blick oft obszön. Doch welche Bedeutung hatten diese Bilder, hatte Sexualität für die alten Römer? Was empfanden sie bei dem, was wir hetero- und bisexuellen, schwulen und lesbischen Sex nennen? Kannten sie eine geschlechterspezifische Rollenverteilung? Welche sexuellen Praktiken vollzogen sie? Gab es Tabuthemen? Und welche Rolle spielten sexuelle Bilderwelten im ganz alltäglichen Leben?. Die meisten unserer Einstellungen zum Thema Sex wären den alten Römern wohl eher fremd gewesen. In Sachen Sexualität waren sie eben nicht „genau wie wir“. John R. Clarke arbeitet gerade diese Unterschiede heraus und versucht dabei den römischen Blickwinkel einzunehmen. Dazu bettet er die zahlreichen Bilder, Fresken, Mosaike, Metallarbeiten und Skulpturen in ihren räumlichen und sozialgeschichtlichen Kontext ein und macht sie vor diesem Hintergrund neu und anders verständlich.