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Ein Haus für Mozart in Salzburg

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NOMINIERT: Deutscher Fotobuchpreis 2010 Meist wird das Genre der Architekturfotografie mit den dokumentarischen Eigenschaften der Fotografie in Verbindung gebracht. Die Fotografen und Künstler Rainer Iglar, Michael Mauracher und Andrew Phelps haben am Beispiel des Umbaues des Kleinen Festspielhauses in ein Haus für Mozart versucht, diesen Ansatz zu erweitern und nicht nur einen beharrlichen Blick auf die verschiedenen Phasen der baulichen Konstruktion zu werden, sondern vor allem auch mit dem je eigenen Interesse gültige Bilder zu finden und in einer persönlichen Bildsprache zu formulieren. Aus der Dramatik, die jeder großen Baustelle innewohnt, entwickelte sich das Interesse, „Arbeitskraft“ und ihre unglaubliche Dynamik als notwenige wie gemeinschafts- und lebenssinnstiftende Tätigkeit fotografisch darzustellen. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist mehr als eine übliche Baustellendokumentation; es ist sowohl in der Bildsprache als auch der Konzeption des Fotobandes als fotokünstlerisches Projekt zu sehen.

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Ein Haus für Mozart in Salzburg, Rainer Iglar

Langue
Année de publication
2008
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
2,79 €

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Titre
Ein Haus für Mozart in Salzburg
Langue
Allemand
Éditeur
Fotohof
Publié
2008
Format
rigide
ISBN10
3901756817
ISBN13
9783901756818
Séries
Description
NOMINIERT: Deutscher Fotobuchpreis 2010 Meist wird das Genre der Architekturfotografie mit den dokumentarischen Eigenschaften der Fotografie in Verbindung gebracht. Die Fotografen und Künstler Rainer Iglar, Michael Mauracher und Andrew Phelps haben am Beispiel des Umbaues des Kleinen Festspielhauses in ein Haus für Mozart versucht, diesen Ansatz zu erweitern und nicht nur einen beharrlichen Blick auf die verschiedenen Phasen der baulichen Konstruktion zu werden, sondern vor allem auch mit dem je eigenen Interesse gültige Bilder zu finden und in einer persönlichen Bildsprache zu formulieren. Aus der Dramatik, die jeder großen Baustelle innewohnt, entwickelte sich das Interesse, „Arbeitskraft“ und ihre unglaubliche Dynamik als notwenige wie gemeinschafts- und lebenssinnstiftende Tätigkeit fotografisch darzustellen. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist mehr als eine übliche Baustellendokumentation; es ist sowohl in der Bildsprache als auch der Konzeption des Fotobandes als fotokünstlerisches Projekt zu sehen.