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Lebensweltorientierte soziale Arbeit

Aufgaben der Praxis im sozialen Wandel (Edition Soziale Arbeit)

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Lebensweltorientierung, auch als Alltagsorientierung bekannt, bezieht sich auf Reformanstrengungen, die sich auf die Lebensverhältnisse der Adressaten, soziale und regionale Strukturen sowie die Unterstützung bei der Lebensbewältigung konzentrieren. Der 8. Jugendbericht hat die Bilanz und Perspektiven der Jugendhilfe im Kontext der Lebensweltorientierung behandelt. Die Diskussion erfordert eine transparente und produktive Ausgestaltung des Konzepts. Der Autor, der am 8. Jugendbericht mitgewirkt hat, bietet in diesem Band seine persönliche Kommentierung und Erweiterung des Lebensweltorientierungskonzepts an. Er untersucht es anhand spezifischer Probleme in der Sozialen Arbeit, wie der mobilen Straßenarbeit, Familienerziehung, Erziehung in Pflegefamilien, dem Übergang von der Familie zum Heim für Menschen mit Behinderungen, sozialer Beratung und der ambulanten Versorgung älterer Menschen. Dies entwirft ein Spektrum kritischer Potenziale und Perspektiven des Konzepts, das anregende Diskussionen in der Praxis fördern kann. Die Inhalte umfassen lebensweltorientierte Soziale Arbeit, Praxisaufgaben in verschiedenen Bereichen, Anforderungen an Träger der Sozialen Arbeit sowie Perspektiven zur moralischen Kasuistik in der Sozialen Arbeit und zum sozialpädagogischen Jahrhundert.

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Lebensweltorientierte soziale Arbeit, Hans Thiersch

Langue
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1992
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Sous-titre
Aufgaben der Praxis im sozialen Wandel (Edition Soziale Arbeit)
Langue
Allemand
Publié
1992
Format
souple
Pages
275
ISBN10
3779910020
ISBN13
9783779910022
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
Lebensweltorientierung, auch als Alltagsorientierung bekannt, bezieht sich auf Reformanstrengungen, die sich auf die Lebensverhältnisse der Adressaten, soziale und regionale Strukturen sowie die Unterstützung bei der Lebensbewältigung konzentrieren. Der 8. Jugendbericht hat die Bilanz und Perspektiven der Jugendhilfe im Kontext der Lebensweltorientierung behandelt. Die Diskussion erfordert eine transparente und produktive Ausgestaltung des Konzepts. Der Autor, der am 8. Jugendbericht mitgewirkt hat, bietet in diesem Band seine persönliche Kommentierung und Erweiterung des Lebensweltorientierungskonzepts an. Er untersucht es anhand spezifischer Probleme in der Sozialen Arbeit, wie der mobilen Straßenarbeit, Familienerziehung, Erziehung in Pflegefamilien, dem Übergang von der Familie zum Heim für Menschen mit Behinderungen, sozialer Beratung und der ambulanten Versorgung älterer Menschen. Dies entwirft ein Spektrum kritischer Potenziale und Perspektiven des Konzepts, das anregende Diskussionen in der Praxis fördern kann. Die Inhalte umfassen lebensweltorientierte Soziale Arbeit, Praxisaufgaben in verschiedenen Bereichen, Anforderungen an Träger der Sozialen Arbeit sowie Perspektiven zur moralischen Kasuistik in der Sozialen Arbeit und zum sozialpädagogischen Jahrhundert.