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Österreich ist schön

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Albin, Albona, Alfred, Alban und ihr Vater Dzevat Zogaj werden im Herbst 2007 aus Österreich in den Kosovo abgeschoben. Die fünfzehnjährige Arigona, ihre Schwester bzw. Tochter, taucht unter, um der Abschiebung zu entgehen, droht mit Selbstmord; nach ihrem Auftauchen gewähren ihr und ihrer psychisch kranken Mutter der Pfarrer von Ungenach, dann der Baron von Frein Unterkunft. Politiker schalten sich ein, der Fall spaltet Österreich: Pfarrer Friedl sieht sich mit Kirchenaustritten konfrontiert, dem Baron werden tote Katzen vor die Tür geworfen. Auf der anderen Seite ergreifen Nachbarn und Freunde die Initiative. Eine wahre Geschichte, kein Märchen: Franzobel hat gründlich recherchiert. Nun legt er einen sachlichen, gleichwohl persönlichen Essay zum Thema Migration und Asyl vor sowie das Theaterstück „A Hetz oder Die letzten Tage der Menschlichkeit“, in dem der vielfach ausgezeichnete Dichter den Menschen aufs Maul schaut wie einst Karl Kraus.

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Österreich ist schön, Franzobel

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Année de publication
2009
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Titre
Österreich ist schön
Langue
Allemand
Auteurs
Franzobel
Éditeur
Zsolnay
Publié
2009
Format
rigide
ISBN10
3552054731
ISBN13
9783552054738
Séries
Évaluation
2,75 sur 5
Description
Albin, Albona, Alfred, Alban und ihr Vater Dzevat Zogaj werden im Herbst 2007 aus Österreich in den Kosovo abgeschoben. Die fünfzehnjährige Arigona, ihre Schwester bzw. Tochter, taucht unter, um der Abschiebung zu entgehen, droht mit Selbstmord; nach ihrem Auftauchen gewähren ihr und ihrer psychisch kranken Mutter der Pfarrer von Ungenach, dann der Baron von Frein Unterkunft. Politiker schalten sich ein, der Fall spaltet Österreich: Pfarrer Friedl sieht sich mit Kirchenaustritten konfrontiert, dem Baron werden tote Katzen vor die Tür geworfen. Auf der anderen Seite ergreifen Nachbarn und Freunde die Initiative. Eine wahre Geschichte, kein Märchen: Franzobel hat gründlich recherchiert. Nun legt er einen sachlichen, gleichwohl persönlichen Essay zum Thema Migration und Asyl vor sowie das Theaterstück „A Hetz oder Die letzten Tage der Menschlichkeit“, in dem der vielfach ausgezeichnete Dichter den Menschen aufs Maul schaut wie einst Karl Kraus.