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Ich kam, ich sah, ich siegte

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Historische Zitate gibt es wie Sand am Meer, Schlachtrufe und geflügelte Worte kursieren seit vielen Generationen. Mit schönen Zitaten werden Reden gewürzt, und wer sie zu gebrauchen versteht, erntet Respekt. Doch wissen wir immer, was hinter solchen Zitaten und Kampfparolen steckt, können wir immer sagen, ob sie authentisch oder nur erfunden sind, ob man sie einer bestimmten Person angedichtet hat, um sie zu verherrlichen oder in den Staub zu ziehen? In der Antike beginnend und den Blick besonders auf das 19. und 20. Jahrhundert richtend, erläutert die illustrierte Reise durch die Welt der Losungen, Slogans und Parolen, was hinter ihnen steckt. Helmut Caspar listet etwa 300 Beispiele auf, er zeigt, wie gezielt in die Welt gesetzte, manchmal aber nur nebenbei gemachte Aussprüche Beifall, aber auch Widerspruch ernteten. Und er legt dar, dass sich viele tausend Jahre alte Zitate, ob sie echt sind oder nicht, bis heute gehalten haben, während manche ehemals laut hinaus posaunte Kampfparolen kaum diejenigen überlebten, für die sie ausgedacht wurden.

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Ich kam, ich sah, ich siegte, Helmut Caspar

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Ich kam, ich sah, ich siegte
Langue
Allemand
Éditeur
Imhof
Publié
2010
Format
souple
Pages
287
ISBN10
3865684955
ISBN13
9783865684950
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Historische Zitate gibt es wie Sand am Meer, Schlachtrufe und geflügelte Worte kursieren seit vielen Generationen. Mit schönen Zitaten werden Reden gewürzt, und wer sie zu gebrauchen versteht, erntet Respekt. Doch wissen wir immer, was hinter solchen Zitaten und Kampfparolen steckt, können wir immer sagen, ob sie authentisch oder nur erfunden sind, ob man sie einer bestimmten Person angedichtet hat, um sie zu verherrlichen oder in den Staub zu ziehen? In der Antike beginnend und den Blick besonders auf das 19. und 20. Jahrhundert richtend, erläutert die illustrierte Reise durch die Welt der Losungen, Slogans und Parolen, was hinter ihnen steckt. Helmut Caspar listet etwa 300 Beispiele auf, er zeigt, wie gezielt in die Welt gesetzte, manchmal aber nur nebenbei gemachte Aussprüche Beifall, aber auch Widerspruch ernteten. Und er legt dar, dass sich viele tausend Jahre alte Zitate, ob sie echt sind oder nicht, bis heute gehalten haben, während manche ehemals laut hinaus posaunte Kampfparolen kaum diejenigen überlebten, für die sie ausgedacht wurden.