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Schon geht der nächste Schwan

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Große Stars, legendäre Aufführungen, köstliche Anekdoten Der Titel des Buches folgt einer der berühmtesten Opernanekdoten, die mit dem legendären Kammersänger Leo Slezak verknüpft ist: Als ein übereifriger Bühnenarbeiter im Schlussbild des „Lohengrin“ das tierische Gefährt zu früh wegzog, blieb Slezak mit verwundertem Gesichtsausdruck auf der Bühne übrig und fragte vernehmlich: „Wann geht der nächste Schwan?“ Christoph Wagner-Trenkwitz, Dramaturg und Moderator, lässt nun neue und historische Missgeschicke und Glücksfälle auf und abseits der Bühne Revue passieren. Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes aus fünfundzwanzig Jahren Theater verschmilzt zu einer humorvollen Liebeserklärung an die schönste aller möglichen Scheinwelten. „Jeder Tenor ist eine Ausnahme“, lautet ja die Faustregel, doch auch Soprane und Bässe, Dirigenten, Regisseure und Intendanten beanspruchen diesen Sonderstatus für sich und werden in diesem Buch in ausnahmslos unterhaltsamen Momenten vor und hinter den Kulissen geschildert.

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Schon geht der nächste Schwan, Christoph Wagner

Langue
Année de publication
2009
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(rigide),
État du livre
Très bon
Prix
3,19 €

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Titre
Schon geht der nächste Schwan
Langue
Allemand
Éditeur
Amalthea
Publié
2009
Format
rigide
Pages
256
ISBN10
3850026973
ISBN13
9783850026970
Séries
Description
Große Stars, legendäre Aufführungen, köstliche Anekdoten Der Titel des Buches folgt einer der berühmtesten Opernanekdoten, die mit dem legendären Kammersänger Leo Slezak verknüpft ist: Als ein übereifriger Bühnenarbeiter im Schlussbild des „Lohengrin“ das tierische Gefährt zu früh wegzog, blieb Slezak mit verwundertem Gesichtsausdruck auf der Bühne übrig und fragte vernehmlich: „Wann geht der nächste Schwan?“ Christoph Wagner-Trenkwitz, Dramaturg und Moderator, lässt nun neue und historische Missgeschicke und Glücksfälle auf und abseits der Bühne Revue passieren. Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes aus fünfundzwanzig Jahren Theater verschmilzt zu einer humorvollen Liebeserklärung an die schönste aller möglichen Scheinwelten. „Jeder Tenor ist eine Ausnahme“, lautet ja die Faustregel, doch auch Soprane und Bässe, Dirigenten, Regisseure und Intendanten beanspruchen diesen Sonderstatus für sich und werden in diesem Buch in ausnahmslos unterhaltsamen Momenten vor und hinter den Kulissen geschildert.