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Wir waren keine Menschen mehr

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Ein deutscher Soldat, der in Russland eingesetzt war, schildert seine erschütternden Erfahrungen als Opfer und Täter nationalsozialistischer Gräueltaten in diesem Zweiten-Weltkrieg-Memoir. Luis Raffeiner diente an der Ostfront und wurde Zeuge verheerender Taten, die mit der heldenhaften Propaganda zu Hause unvereinbar waren. Im Chaos des Konflikts kämpfte er darum, die Grausamkeit, die er erlebte, und seine eigene Rolle darin zu begreifen. Raffeiner bietet einen detaillierten firsthand Bericht über den nationalsozialistischen Vernichtungskrieg in der Sowjetunion. Er beschreibt sein Familienleben in einem abgelegenen Tiroler Dorf in den 1930er Jahren, seinen Militärdienst in Italien, seine Versetzung zur Wehrmacht und seine Ausbildung als Mechaniker für Sturmgeschütze. 1941 marschierte er in die Sowjetunion, wo er „Krieg in seiner brutalen und grausamen Realität“ erlebte. Nach seiner Gefangennahme durch die Rote Armee überlebte er nur knapp als Kriegsgefangener. Seine dramatischen und ehrlichen Erinnerungen zertrümmern den Mythos vom sauberen Verhalten der Wehrmacht an der Ostfront und berichten von grausamen Handlungen, an denen er selbst beteiligt war. Das Memoir zeigt, wie ein Mann aus einfachen Verhältnissen an den Schrecken des Krieges teilnehmen kann.

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Wir waren keine Menschen mehr, Alois Raffeiner

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Wir waren keine Menschen mehr
Langue
Allemand
Éditeur
Ed. Raetia
Publié
2010
Format
souple
Pages
229
ISBN10
8872833728
ISBN13
9788872833728
Séries
Description
Ein deutscher Soldat, der in Russland eingesetzt war, schildert seine erschütternden Erfahrungen als Opfer und Täter nationalsozialistischer Gräueltaten in diesem Zweiten-Weltkrieg-Memoir. Luis Raffeiner diente an der Ostfront und wurde Zeuge verheerender Taten, die mit der heldenhaften Propaganda zu Hause unvereinbar waren. Im Chaos des Konflikts kämpfte er darum, die Grausamkeit, die er erlebte, und seine eigene Rolle darin zu begreifen. Raffeiner bietet einen detaillierten firsthand Bericht über den nationalsozialistischen Vernichtungskrieg in der Sowjetunion. Er beschreibt sein Familienleben in einem abgelegenen Tiroler Dorf in den 1930er Jahren, seinen Militärdienst in Italien, seine Versetzung zur Wehrmacht und seine Ausbildung als Mechaniker für Sturmgeschütze. 1941 marschierte er in die Sowjetunion, wo er „Krieg in seiner brutalen und grausamen Realität“ erlebte. Nach seiner Gefangennahme durch die Rote Armee überlebte er nur knapp als Kriegsgefangener. Seine dramatischen und ehrlichen Erinnerungen zertrümmern den Mythos vom sauberen Verhalten der Wehrmacht an der Ostfront und berichten von grausamen Handlungen, an denen er selbst beteiligt war. Das Memoir zeigt, wie ein Mann aus einfachen Verhältnissen an den Schrecken des Krieges teilnehmen kann.