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Erster Band der neuen Sammlung "Regards.", dieses Werk bietet durch einen klaren und prägnanten Text sowie reichhaltige Illustrationen einen besonders attraktiven Zugang zu einem Meisterwerk der mittelalterlichen Kunst: der Apokalypse-Teppich. Auftragswerk des Herzogs Ludwig I. von Anjou und zwischen 1373 und 1380 gefertigt, hatte er ursprünglich außergewöhnliche Maße: sechs Stücke, die jeweils 23,5 Meter lang und 6 Meter hoch waren, was eine Gesamtlänge von über 140 Metern ergibt. Er illustriert die Visionen, die der Apostel und Evangelist Johannes um das Jahr 96 erhielt und die er in einem Buch mit dem Titel "Apokalypse" festhielt, dem letzten Text des Neuen Testaments. Dieser Teppich, der seit 1954 in einer dafür gestalteten Galerie im Schloss von Angers ausgestellt ist, wurde in den 1980er Jahren spektakulär restauriert, wodurch insbesondere die Intensität und die unversehrte Schönheit der Rückseite dieses Gobelins enthüllt wurden.
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Der Zyklus der Apokalypse von Angers, Liliane Delwasse
- Langue
- Année de publication
- 2008
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- Titre
- Der Zyklus der Apokalypse von Angers
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Liliane Delwasse
- Publié
- 2008
- Pages
- 67
- ISBN10
- 2757700073
- ISBN13
- 9782757700075
- Séries
- Mots clés
- Nonfiction, Art / Culture, Art
- Description
- Erster Band der neuen Sammlung "Regards.", dieses Werk bietet durch einen klaren und prägnanten Text sowie reichhaltige Illustrationen einen besonders attraktiven Zugang zu einem Meisterwerk der mittelalterlichen Kunst: der Apokalypse-Teppich. Auftragswerk des Herzogs Ludwig I. von Anjou und zwischen 1373 und 1380 gefertigt, hatte er ursprünglich außergewöhnliche Maße: sechs Stücke, die jeweils 23,5 Meter lang und 6 Meter hoch waren, was eine Gesamtlänge von über 140 Metern ergibt. Er illustriert die Visionen, die der Apostel und Evangelist Johannes um das Jahr 96 erhielt und die er in einem Buch mit dem Titel "Apokalypse" festhielt, dem letzten Text des Neuen Testaments. Dieser Teppich, der seit 1954 in einer dafür gestalteten Galerie im Schloss von Angers ausgestellt ist, wurde in den 1980er Jahren spektakulär restauriert, wodurch insbesondere die Intensität und die unversehrte Schönheit der Rückseite dieses Gobelins enthüllt wurden.


