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Schmerzgrenze

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Schmerz erzeugt Aggression. Doch die „Schmerzgrenze“ des Gehirns verläuft anders als gedacht. Brutale Gewalt, Amokläufe und ethnische Konflikte machen uns Angst. Der „Aggressionstrieb“, eine Erfindung von Freud und Lorenz, erklärte Gewalt als konstante menschliche Eigenschaft. Joachim Bauer entlarvt diesen Mythos und bietet eine neue Perspektive auf Aggression, basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Der evolutionäre Zweck der Aggression ist, uns gegen Schmerzen zu verteidigen. Dabei bewertet unser Gehirn Ausgrenzung und Demütigungen ähnlich wie körperlichen Schmerz und reagiert mit Aggression. Dies zeigt, dass Aggression auch der Verteidigung sozialer Bindungen dient. Armut wird als Ausgrenzung und Demütigung wahrgenommen, besonders im Angesicht von Reichtum. Die Ressourcen Wasser, Nahrung und Rohstoffe werden immer knapper. Wenn wir die ungerechte Verteilung dieser Ressourcen nicht angehen, wird die Gewalt weltweit zunehmen und die menschliche Existenz gefährden. Bauers neues Werk zeigt, dass nur Fairness, Kooperation und ein neues Verständnis der Gewaltmechanismen einen Ausweg aus der Aggressionsspirale bieten können.

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Nous avons un total de du titreSchmerzgrenze (2011 ).

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Schmerzgrenze, Joachim Bauer

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2011
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(rigide),
État du livre
Très bon
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5,19 €

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