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Die Geschichte der deutschen Mode von den 1940er Jahren bis heute ist faszinierend und vielschichtig. In den 1980er Jahren begann die Anerkennung der „Deutschen Designer“, als Modenschauen in Düsseldorf internationalen Ruhm erlangten. Obwohl viele der damaligen Labels nicht mehr existieren, hat sich die Szene weiterentwickelt: Wolfgang Joop kreiert jetzt für Wunderkind, die Igedo heißt heute CPD, und die Münchener Modewoche wurde durch die Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin ersetzt. Das Selbstbewusstsein der Branche wuchs, und die Geschichte der Mode made in Germany, die mit den Ateliers am Hausvogteiplatz begann und durch Nachkriegsdesigner wie Heinz Oestergaard und Uli Richter einen Höhepunkt erlebte, wird aktiv vorangetrieben. Die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie erzielt heute einen Umsatz von 20 Milliarden Euro jährlich, mit einer Exportquote von über 40 Prozent. Marken wie Hugo Boss sind weltweit präsent. Das Buch beleuchtet die Entwicklung, die wichtigsten Messen, die Rolle von Persönlichkeiten wie Willy Bogner und Megha Mittel, die Escada rettete, sowie die Zukunft der Mode in Berlin. Es bietet Einblicke in die Trends und Chancen der Branche und stellt bedeutende Akteure wie Bogner, Boss, Jil Sander und viele andere vor.
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German fashion design (1946 - 2012), Nadine Barth
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- 2011
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