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Kleine Migrationsgeschichte von Nordrhein-Westfalen

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Einerlei, wer Fußball-Weltmeister wird: Einwohner von Nordrhein-Westfalen sind immer dabei. Als 2006 die italienische Nationalmannschaft den Weltpokal gewann, wehten hier grün-weiß-rote Flaggen. Italienischstämmige Rhein länder und Westfalen feierten eine Nacht lang mit ausgiebigen Autokorsos den Titelgewinn „ihres“ Teams. Bei der Europameisterschaft zwei Jahre später und der nächsten Weltmeisterschaft 2010 jubelten dann spanische Zuwanderer. In Köln, Duisburg, Münster und vielen anderen Städten machten sie bei ihren Siegesfeiern die Nacht zum Tag. Migration gibt es nicht erst seit den „Gastarbeitern“. Migration prägt vielmehr alle modernen Gesellschaften und darum auch Nordrhein-Westfalen. Christoph Nonn erzählt anschaulich, wie in den vergangenen 150 Jahren nicht nur das Ruhrgebiet, sondern das ganze Land von Ab- und Zuwanderung verändert worden ist. Auch die Einstellung der „Alteingesessenen„ gegenüber den Zuwanderern und die über diese geführten Debatten werden nachgezeichnet.

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Kleine Migrationsgeschichte von Nordrhein-Westfalen, Christoph Nonn

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2011
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Titre
Kleine Migrationsgeschichte von Nordrhein-Westfalen
Langue
Allemand
Éditeur
Greven
Publié
2011
Format
rigide
Pages
165
ISBN10
3774304793
ISBN13
9783774304796
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Einerlei, wer Fußball-Weltmeister wird: Einwohner von Nordrhein-Westfalen sind immer dabei. Als 2006 die italienische Nationalmannschaft den Weltpokal gewann, wehten hier grün-weiß-rote Flaggen. Italienischstämmige Rhein länder und Westfalen feierten eine Nacht lang mit ausgiebigen Autokorsos den Titelgewinn „ihres“ Teams. Bei der Europameisterschaft zwei Jahre später und der nächsten Weltmeisterschaft 2010 jubelten dann spanische Zuwanderer. In Köln, Duisburg, Münster und vielen anderen Städten machten sie bei ihren Siegesfeiern die Nacht zum Tag. Migration gibt es nicht erst seit den „Gastarbeitern“. Migration prägt vielmehr alle modernen Gesellschaften und darum auch Nordrhein-Westfalen. Christoph Nonn erzählt anschaulich, wie in den vergangenen 150 Jahren nicht nur das Ruhrgebiet, sondern das ganze Land von Ab- und Zuwanderung verändert worden ist. Auch die Einstellung der „Alteingesessenen„ gegenüber den Zuwanderern und die über diese geführten Debatten werden nachgezeichnet.