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Carla Del Ponte - mein Leben für die Gerechtigkeit

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Carla Del Ponte - die streitbare und mutige Chefanklägerin der UN-Tribunale für das ehemalige Jugoslawien und für den Genozid in Ruanda - gehört zu den bedeutendsten Frauen unserer Zeit. In vier Gesprächen mit Journalisten erzählt sie aus ihrem Leben, wie sie arbeitet, was sie antreibt und wie sie mit den Schrecken umgeht, die für sie alltäglich sind. Der amerikanische Fotograf Robert Lyons hat Menschen aus Ruanda porträtiert. Deren Gesichter lassen nicht erkennen, auf welcher Seite des Konflikts sie standen. Allenfalls sind sie von den Spuren des Bürgerkriegs gezeichnet. Mit seinen nachdenklichen und unparteiischen Porträts zeigt Robert Lyons, wie schwierig und vielleicht unmöglich es ist, Opfer und Täter zu unterscheiden. Dieses Buch ist ein Lese- und ein Fotobuch, und es ist in allen Teilen politisch. Durch das Buchformat und den Druck auf zwei verschiedenen Papieren wird gleichermaßen die Lektüre des Textes wie die Betrachtung der Bilder unterstützt. Hier folgt die Form einer ganz bestimmten Funktion: einem humanistischen Anliegen. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen

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Carla Del Ponte - mein Leben für die Gerechtigkeit, Ronald Grätz

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Année de publication
2011
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Titre
Carla Del Ponte - mein Leben für die Gerechtigkeit
Langue
Allemand
Éditeur
Steidl
Publié
2011
Format
rigide
Pages
224
ISBN10
3869302410
ISBN13
9783869302416
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Carla Del Ponte - die streitbare und mutige Chefanklägerin der UN-Tribunale für das ehemalige Jugoslawien und für den Genozid in Ruanda - gehört zu den bedeutendsten Frauen unserer Zeit. In vier Gesprächen mit Journalisten erzählt sie aus ihrem Leben, wie sie arbeitet, was sie antreibt und wie sie mit den Schrecken umgeht, die für sie alltäglich sind. Der amerikanische Fotograf Robert Lyons hat Menschen aus Ruanda porträtiert. Deren Gesichter lassen nicht erkennen, auf welcher Seite des Konflikts sie standen. Allenfalls sind sie von den Spuren des Bürgerkriegs gezeichnet. Mit seinen nachdenklichen und unparteiischen Porträts zeigt Robert Lyons, wie schwierig und vielleicht unmöglich es ist, Opfer und Täter zu unterscheiden. Dieses Buch ist ein Lese- und ein Fotobuch, und es ist in allen Teilen politisch. Durch das Buchformat und den Druck auf zwei verschiedenen Papieren wird gleichermaßen die Lektüre des Textes wie die Betrachtung der Bilder unterstützt. Hier folgt die Form einer ganz bestimmten Funktion: einem humanistischen Anliegen. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen