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Die Fünfzigerjahre in Uslar und dem Solling

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Uslar, die idyllische Stadt inmitten des Sollings und des Weserberglandes, erlebte in den Fünfzigjahren gewaltige Veränderungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag die Wirtschaft am Boden. Gleichzeitig strömten Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen in die Region, sodass sich die Einwohnerzahl in einigen Orten fast verdoppelte. Die Menschen brauchten dringend neue Wohnungen, aber auch Schulen und Vereinsstätten, die oft in ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit entstanden. Gerd Gail, Ortsheimatpfleger von Uslar, hat in öffentlichen und privaten Archiven nach Zeugnissen dieser bewegenden Jahre gesucht. In diesem Bildband präsentiert er über 140 historische Fotografien und Postkarten, die den enormen Wandel im Antlitz Uslars und der Sollingregion, aber auch im Alltagsleben der Bewohner dokumentieren. Sie zeigen, welcher Arbeit die Menschen nachgingen und bei welchen Freizeitbeschäftigungen sie einen Ausgleich zum oft 60-stündigen Broterwerb fanden. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband setzt der gewaltigen Aufbauleistung ein Denkmal und lädt ein zum Erinnern und Neuentdecken.

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Die Fünfzigerjahre in Uslar und dem Solling, Gerd Gail

Langue
Année de publication
2011
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Titre
Die Fünfzigerjahre in Uslar und dem Solling
Langue
Allemand
Auteurs
Gerd Gail
Éditeur
Sutton
Publié
2011
Format
souple
Pages
96
ISBN10
3866809468
ISBN13
9783866809468
Séries
Description
Uslar, die idyllische Stadt inmitten des Sollings und des Weserberglandes, erlebte in den Fünfzigjahren gewaltige Veränderungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag die Wirtschaft am Boden. Gleichzeitig strömten Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen in die Region, sodass sich die Einwohnerzahl in einigen Orten fast verdoppelte. Die Menschen brauchten dringend neue Wohnungen, aber auch Schulen und Vereinsstätten, die oft in ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit entstanden. Gerd Gail, Ortsheimatpfleger von Uslar, hat in öffentlichen und privaten Archiven nach Zeugnissen dieser bewegenden Jahre gesucht. In diesem Bildband präsentiert er über 140 historische Fotografien und Postkarten, die den enormen Wandel im Antlitz Uslars und der Sollingregion, aber auch im Alltagsleben der Bewohner dokumentieren. Sie zeigen, welcher Arbeit die Menschen nachgingen und bei welchen Freizeitbeschäftigungen sie einen Ausgleich zum oft 60-stündigen Broterwerb fanden. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband setzt der gewaltigen Aufbauleistung ein Denkmal und lädt ein zum Erinnern und Neuentdecken.