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Frank Stella, Connections

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Frank Stella (*1936 in Malden, Massachusetts) verwischt in seinem Werk die Grenzen zwischen Malerei, Skulptur und Architektur. Über fünfzig Jahre hinweg hat der Künstler sich stets neu erfunden und nach neuen Herausforderungen gesucht. Frank Stella: Connections stellt eine sorgfältige Auswahl seiner Gemälde und Skulpturen in umfassenden Themengruppen einander gegenüber. Im Rahmen einer nur grob vorgegebenen Chronologie ermöglichen Zeitsprünge Begegnungen, Gegenüberstellungen und Dialoge zwischen Arbeiten aus unterschiedlichen Serien, und ermöglichen so die Untersuchung der grundlegenden Motive und ungewöhnlichen Stringenz von Stellas künstlerischem Werk. Die Publikation umfasst frühe minimalistische Arbeiten, Beispiele aus bedeutenden Serien wie den Irregular Polygons oder den Protractor-Gemälden der 1960er-, Polish Village, Circuits und Cone and Pillar aus den 1970er- und 1980er Jahren, sowie Metallreliefs und monumentale freistehende Skulpturen, die in den letzten beiden Jahrzehnten entstanden. Ausstellung: Haunch of Venison, London 30.9.–19.11.2011

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Frank Stella, Connections, Robert Carleton Hobbs

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Année de publication
2011
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Titre
Frank Stella, Connections
Langue
Anglais
Éditeur
Hatje Cantz
Publié
2011
Format
rigide
Pages
96
ISBN10
3775732713
ISBN13
9783775732710
Séries
Évaluation
4,35 sur 5
Description
Frank Stella (*1936 in Malden, Massachusetts) verwischt in seinem Werk die Grenzen zwischen Malerei, Skulptur und Architektur. Über fünfzig Jahre hinweg hat der Künstler sich stets neu erfunden und nach neuen Herausforderungen gesucht. Frank Stella: Connections stellt eine sorgfältige Auswahl seiner Gemälde und Skulpturen in umfassenden Themengruppen einander gegenüber. Im Rahmen einer nur grob vorgegebenen Chronologie ermöglichen Zeitsprünge Begegnungen, Gegenüberstellungen und Dialoge zwischen Arbeiten aus unterschiedlichen Serien, und ermöglichen so die Untersuchung der grundlegenden Motive und ungewöhnlichen Stringenz von Stellas künstlerischem Werk. Die Publikation umfasst frühe minimalistische Arbeiten, Beispiele aus bedeutenden Serien wie den Irregular Polygons oder den Protractor-Gemälden der 1960er-, Polish Village, Circuits und Cone and Pillar aus den 1970er- und 1980er Jahren, sowie Metallreliefs und monumentale freistehende Skulpturen, die in den letzten beiden Jahrzehnten entstanden. Ausstellung: Haunch of Venison, London 30.9.–19.11.2011