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Architekturführer Usbekistan

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    Usbekistan ist ein Land mit zwei Gesichtern – in Europa einerseits als ehemalige zentralasiatische Sowjetrepublik mit neuer, rigider Diktatur, andererseits romantisierend als Land der Seidenstraße und Heimat der Märchen aus Tausendundeiner Nacht wahrgenommen.Diese Publikation, der erste Architekturführer in deutscher Sprache, birgt einen differenzierten Blick auf die Architektur in Usbekistan, sowohl auf die historische Baukunst, die heute mehrheitlich zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, als auch auf die Bauten der Sowjetzeit sowie darüber hinaus auf die Architektur des jungen usbekischen Staates seit der Unabhängigkeit im Jahr 1991. Neben weiterführenden Beiträgen zur Kultur- und Baugeschichte sowie zur Umweltproblematik (Austrocknung des Aralsees) werden die Ikonen der sowjetischen Architektur der Sechziger- und Siebzigerjahre (insbesondere serieller Wohnungsbau) präsentiert. Damit leisten der Herausgeber und die Autoren einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion um den Umgang mit den Baudenkmälern der Ostmoderne.Derzeit gibt es – auch in russischer Sprache – kein vergleichbares Werk zu dieser Thematik. Dies macht den Architekturführer Usbekistan zur aktuellsten Publikation über die historische und zeitgenössische Architektur in Usbekistan.

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    Architekturführer Usbekistan,

    Langue
    Année de publication
    2012
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    Titre
    Architekturführer Usbekistan
    Langue
    Allemand
    Auteurs
    Publié
    2012
    Format
    souple
    ISBN10
    3869221984
    ISBN13
    9783869221984
    Séries
    Évaluation
    3 sur 5
    Description
    Usbekistan ist ein Land mit zwei Gesichtern – in Europa einerseits als ehemalige zentralasiatische Sowjetrepublik mit neuer, rigider Diktatur, andererseits romantisierend als Land der Seidenstraße und Heimat der Märchen aus Tausendundeiner Nacht wahrgenommen.Diese Publikation, der erste Architekturführer in deutscher Sprache, birgt einen differenzierten Blick auf die Architektur in Usbekistan, sowohl auf die historische Baukunst, die heute mehrheitlich zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, als auch auf die Bauten der Sowjetzeit sowie darüber hinaus auf die Architektur des jungen usbekischen Staates seit der Unabhängigkeit im Jahr 1991. Neben weiterführenden Beiträgen zur Kultur- und Baugeschichte sowie zur Umweltproblematik (Austrocknung des Aralsees) werden die Ikonen der sowjetischen Architektur der Sechziger- und Siebzigerjahre (insbesondere serieller Wohnungsbau) präsentiert. Damit leisten der Herausgeber und die Autoren einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion um den Umgang mit den Baudenkmälern der Ostmoderne.Derzeit gibt es – auch in russischer Sprache – kein vergleichbares Werk zu dieser Thematik. Dies macht den Architekturführer Usbekistan zur aktuellsten Publikation über die historische und zeitgenössische Architektur in Usbekistan.