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Michaël Borremans

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Ursprünglich zum Fotografen und Grafikdesigner ausgebildet, hat sich Michaël Borremans (*1963 in Geraardsbergen) mit seinen düsteren Zeichnungen und rätselhaften Gemälden international einen Namen gemacht. Die Publikation präsentiert eine einmalige Auswahl von rund zwölf malerischen Werken, die ein aufschlussreicher Essay kommentiert. Borremans’ Gemälde sind mit seinen Zeichnungen und Filmarbeiten eng verwoben, der Künstler operiert im Grenzbereich zwischen den verschiedenen Medien. Seine Szenarien stecken voller Verweise und Andeutungen, die dem Betrachter eine Vielzahl möglicher Lesarten anbieten, welche sich jedoch nie zu einem schlüssigen Ganzen fügen lassen. Scheinbar widersprüchliche Elemente wie Realismus und Fantasie, Flüchtiges und Manifestes, Ironie und Verstörung fließen in seinen Bildwelten ineinander, und nur ein schmaler Grat trennt die vertraute Alltagsrealität von einer bizarren Traumwelt. Ausstellung: BAWAG Contemporary, Wien 23.11.2012–20.1.2013

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Michaël Borremans, Christine Kintisch

Langue
Année de publication
2012
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Titre
Michaël Borremans
Langue
Anglais
Éditeur
Hatje Cantz
Publié
2012
Format
rigide
Pages
60
ISBN10
3775735011
ISBN13
9783775735018
Séries
Évaluation
3,6 sur 5
Description
Ursprünglich zum Fotografen und Grafikdesigner ausgebildet, hat sich Michaël Borremans (*1963 in Geraardsbergen) mit seinen düsteren Zeichnungen und rätselhaften Gemälden international einen Namen gemacht. Die Publikation präsentiert eine einmalige Auswahl von rund zwölf malerischen Werken, die ein aufschlussreicher Essay kommentiert. Borremans’ Gemälde sind mit seinen Zeichnungen und Filmarbeiten eng verwoben, der Künstler operiert im Grenzbereich zwischen den verschiedenen Medien. Seine Szenarien stecken voller Verweise und Andeutungen, die dem Betrachter eine Vielzahl möglicher Lesarten anbieten, welche sich jedoch nie zu einem schlüssigen Ganzen fügen lassen. Scheinbar widersprüchliche Elemente wie Realismus und Fantasie, Flüchtiges und Manifestes, Ironie und Verstörung fließen in seinen Bildwelten ineinander, und nur ein schmaler Grat trennt die vertraute Alltagsrealität von einer bizarren Traumwelt. Ausstellung: BAWAG Contemporary, Wien 23.11.2012–20.1.2013