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Literarische Spaziergänge durch Tübingen auf den Spuren von Hölderlin bis Härtling

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Die Liste der Geistesgrößen, die in Tübingen ihre Lebensspuren hinterließen, liest sich wie ein Who‘s Who der Literatur und Philosophie. Mit Blick auf den Neckar, zurückgezogen und geistig umnachtet, verbrachte Hölderlin 36 Jahre in seinem Tübinger Turmzimmer. Goethe logierte beim Verleger Cotta. Hegel beklagte den Stumpfsinn des Evangelischen Stifts. Wilhelm Hauff wohnte im Schatten des Schlosses. Hermann Hesse erlernte hier den Beruf des Buchhändlers. Bis heute zieht die Universitätsstadt, in der freiheitliches Denken Tradition hat, Schriftsteller an. Die zehn Streifzüge führen zu den Wohn- und Wirkstätten der Dichter und Denker, aber auch zu anderen ausgewählten Sehenswürdigkeiten. Sie lassen sich darüber hinaus von Tübingern und allen ehemaligen und zukünftigen Bewohnern als Literaturgeschichte genießen.

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Literarische Spaziergänge durch Tübingen auf den Spuren von Hölderlin bis Härtling, Andreas Rumler

Langue
Année de publication
2013
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
1,99 €

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Titre
Literarische Spaziergänge durch Tübingen auf den Spuren von Hölderlin bis Härtling
Langue
Allemand
Éditeur
Theiss
Publié
2013
Format
souple
Pages
231
ISBN10
3806226962
ISBN13
9783806226966
Séries
Description
Die Liste der Geistesgrößen, die in Tübingen ihre Lebensspuren hinterließen, liest sich wie ein Who‘s Who der Literatur und Philosophie. Mit Blick auf den Neckar, zurückgezogen und geistig umnachtet, verbrachte Hölderlin 36 Jahre in seinem Tübinger Turmzimmer. Goethe logierte beim Verleger Cotta. Hegel beklagte den Stumpfsinn des Evangelischen Stifts. Wilhelm Hauff wohnte im Schatten des Schlosses. Hermann Hesse erlernte hier den Beruf des Buchhändlers. Bis heute zieht die Universitätsstadt, in der freiheitliches Denken Tradition hat, Schriftsteller an. Die zehn Streifzüge führen zu den Wohn- und Wirkstätten der Dichter und Denker, aber auch zu anderen ausgewählten Sehenswürdigkeiten. Sie lassen sich darüber hinaus von Tübingern und allen ehemaligen und zukünftigen Bewohnern als Literaturgeschichte genießen.