Bookbot

Wir sind Teil dieser Gesellschaft

Évaluation du livre

Paramètres

  • 184pages
  • 7 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Diese Bildungsreise durch die Bundesrepublik führt in Städte, in denen sich Deutsch-Türken der zweiten und dritten Generation weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit seit 20 Jahren in Schule und Bildung engagieren. Eine besondere Rolle spielt dabei die Gülen-Bewegung. Mäzene, Schulgründer, Lehrer und Eltern kommen zu Wort. Dabei geht es u. a. um den Schulalltag, die Situation der Kinder, die Lehrinhalte und die Erfahrungen mit der Mehrheitsgesellschaft. „Auch ich hatte mit dem Kopftuch zunächst gewisse Schwierigkeiten. Aber bei den Recherchen für dieses Buch passierte etwas: Ich bemerkte nach kurzer Zeit, dass ich begann, das Kopftuch weniger wichtig zu nehmen. Statt mich auf die die Umrandung zu fixieren, sah ich plötzlich das Gesicht.“ Jochen Thies

Achat du livre

Wir sind Teil dieser Gesellschaft, Jochen Thies

Langue
Année de publication
2013
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

5,0
Excellent
1 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Wir sind Teil dieser Gesellschaft
Langue
Allemand
Éditeur
Herder
Publié
2013
Format
souple
Pages
184
ISBN10
3451306980
ISBN13
9783451306983
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
5 sur 5
Description
Diese Bildungsreise durch die Bundesrepublik führt in Städte, in denen sich Deutsch-Türken der zweiten und dritten Generation weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit seit 20 Jahren in Schule und Bildung engagieren. Eine besondere Rolle spielt dabei die Gülen-Bewegung. Mäzene, Schulgründer, Lehrer und Eltern kommen zu Wort. Dabei geht es u. a. um den Schulalltag, die Situation der Kinder, die Lehrinhalte und die Erfahrungen mit der Mehrheitsgesellschaft. „Auch ich hatte mit dem Kopftuch zunächst gewisse Schwierigkeiten. Aber bei den Recherchen für dieses Buch passierte etwas: Ich bemerkte nach kurzer Zeit, dass ich begann, das Kopftuch weniger wichtig zu nehmen. Statt mich auf die die Umrandung zu fixieren, sah ich plötzlich das Gesicht.“ Jochen Thies