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Das Buch des Vergebens

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Als Vorsitzender der südafrikanischen Wahrheitsfindungskommission erlebte Desmond Tutu, Friedensnobelpreisträger, grausame Folter und Morde. Diese Erfahrungen führen ihn zu der Überzeugung, dass Vergebung essenziell ist. Gemeinsam mit seiner Tochter Mpho zeigt er, wie der Prozess des Vergebens für jeden zugänglich ist. Ihr Werk geht über gesellschaftliche und politische Konflikte hinaus und betont die Notwendigkeit von Vergebung in allen Lebensbereichen, sei es in der Ehe, in der Schule oder am Arbeitsplatz. Sie argumentieren, dass die Vergebung, die ein Täter empfängt, auch für das Opfer transformative Auswirkungen haben kann. Tutu, ein Weggefährte von Nelson Mandela, verkörpert den Akt der Vergebung und lehrt, was es bedeutet, vergeben zu können und selbst Vergebung zu empfangen. Seine Botschaft hebt hervor, dass nicht nur das Opfer vergeben sollte, sondern auch die Notwendigkeit, den Tätern Vergebung zu gewähren. Die Grenzen zwischen Opfer und Täter sind oft fließend, und viele Menschen haben beide Rollen erlebt. Daher erfordert der Prozess des Vergebens eine differenzierte Betrachtung. Tutu fordert dazu auf, die eindimensionale Sichtweise der Vergebung zu überwinden und einen Weg zu finden, der sowohl die Heilung der Opfer als auch der Täter ermöglicht und so eine bessere Welt aus den Trümmern von Konflikten und Krisen schaffen kann.

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Das Buch des Vergebens, Desmond Tutu

Langue
Année de publication
2014
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(rigide)
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4,3
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Allegria
Publié
2014
Format
rigide
Pages
240
ISBN10
3793422496
ISBN13
9783793422495
Séries
Titre original
The book of forgiving
Évaluation
4,25 sur 5
Description
Als Vorsitzender der südafrikanischen Wahrheitsfindungskommission erlebte Desmond Tutu, Friedensnobelpreisträger, grausame Folter und Morde. Diese Erfahrungen führen ihn zu der Überzeugung, dass Vergebung essenziell ist. Gemeinsam mit seiner Tochter Mpho zeigt er, wie der Prozess des Vergebens für jeden zugänglich ist. Ihr Werk geht über gesellschaftliche und politische Konflikte hinaus und betont die Notwendigkeit von Vergebung in allen Lebensbereichen, sei es in der Ehe, in der Schule oder am Arbeitsplatz. Sie argumentieren, dass die Vergebung, die ein Täter empfängt, auch für das Opfer transformative Auswirkungen haben kann. Tutu, ein Weggefährte von Nelson Mandela, verkörpert den Akt der Vergebung und lehrt, was es bedeutet, vergeben zu können und selbst Vergebung zu empfangen. Seine Botschaft hebt hervor, dass nicht nur das Opfer vergeben sollte, sondern auch die Notwendigkeit, den Tätern Vergebung zu gewähren. Die Grenzen zwischen Opfer und Täter sind oft fließend, und viele Menschen haben beide Rollen erlebt. Daher erfordert der Prozess des Vergebens eine differenzierte Betrachtung. Tutu fordert dazu auf, die eindimensionale Sichtweise der Vergebung zu überwinden und einen Weg zu finden, der sowohl die Heilung der Opfer als auch der Täter ermöglicht und so eine bessere Welt aus den Trümmern von Konflikten und Krisen schaffen kann.