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„Ein Triumph von Beharrlichkeit, Optimismus und Liebe.“ So fasst Bestsellerautorin Laura Hillenbrand in Worte, was sie an Louis Zamperini (1917–2014) fasziniert. Der amerikanische Mittelstreckenläufer läuft 1936 als Außenseiter ein fulminantes Finale bei der Olympiade in Berlin. Im Zweiten Weltkrieg wird er im Pazifik eingesetzt, bis sein Flugzeug abstürzt und er in einem kleinen Schlauchboot mit Haien, Durst und Hunger um sein Leben kämpft. 47 Tage später wird er gerettet und gerät in japanische Gefangenschaft. Er überlebt den Krieg, verfällt jedoch in seiner Heimat dem Alkohol. Erst durch eine Hinwendung zum christlichen Glauben findet er festen Boden unter den Füßen und kann selbst seinen schlimmsten Peinigern vergeben.
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Unbroken, Laura Hillenbrand
- Langue
- Année de publication
- 2014
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- (souple)
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- Titre
- Unbroken
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Laura Hillenbrand
- Éditeur
- SCM
- Publié
- 2014
- Format
- souple
- ISBN10
- 3775156356
- ISBN13
- 9783775156356
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Romans historiques, Thèmes religieux, Thèmes chrétiens, Journalisme littéraire, Prose de guerre, Guerres, États-Unis, Seconde Guerre mondiale, Foi, Adapté au cinéma, Vie chrétienne, Violence, Basé sur des faits réels, Haine, Camps de concentration, Pardon, Captivité, Prisonniers de guerre, Océan Pacifique
- Première publication
- 2010
- Titre original
- Unbroken: A World War II Story of Survival, Resilience, and Redemption
- Évaluation
- 4,35 sur 5
- Description
- „Ein Triumph von Beharrlichkeit, Optimismus und Liebe.“ So fasst Bestsellerautorin Laura Hillenbrand in Worte, was sie an Louis Zamperini (1917–2014) fasziniert. Der amerikanische Mittelstreckenläufer läuft 1936 als Außenseiter ein fulminantes Finale bei der Olympiade in Berlin. Im Zweiten Weltkrieg wird er im Pazifik eingesetzt, bis sein Flugzeug abstürzt und er in einem kleinen Schlauchboot mit Haien, Durst und Hunger um sein Leben kämpft. 47 Tage später wird er gerettet und gerät in japanische Gefangenschaft. Er überlebt den Krieg, verfällt jedoch in seiner Heimat dem Alkohol. Erst durch eine Hinwendung zum christlichen Glauben findet er festen Boden unter den Füßen und kann selbst seinen schlimmsten Peinigern vergeben.





