Bookbot

Sexus und Geist

Évaluation du livre

En savoir plus sur le livre

Christoph Türcke zeigt, daß menschlicher Geist ein Paradoxon ist: sowohl geprägt durch das Geschlecht als auch unabhängig davon. Am Beispiel wichtiger kulturgeschichtlicher Knotenpunkte vermag er zu belegen, daß, trotz aller geschlechtsindifferenten Beziehung zwischen Begriff und Sache, selbst die abstrakteste philosophische Begrifflichkeit den jeweiligen Stand des Geschlechterkampfes zum Ausdruck bringt. Die Entstehung von Matriarchat und Patriarchat, der Übergang vom mythischen zum begrifflichen Denken, die Ideenlehre Platons, der christliche Gedanke der Trinität und die Inquisition werden kenntlich als Denk-Stufen, die zugleich Etappen eines Machtkampfes sind. Eines Machtkampfes, in dem schließlich beide Geschlechter der Herrschaft des Kapitals erliegen. Pressestimmen: „Eine glänzend formulierte Analyse des Patriarchats.“ (Literatur Konkret) „Türckes Buch ist nicht nur sehr kenntnisreich, sondern auch sehr schön geschrieben, es macht Freude, es zu lesen, und die nötige Spannung versteht er auch für den Leser aufrechtzuerhalten. Türcke ist einer der Wenigen, die begriffen haben, daß der Geschlechterkampf durchaus zum Aufgabenbereich der Philosophie gehört.“ (Süddeutsche Zeitung)

Édition

Achat du livre

Sexus und Geist, Christoph Türcke

Langue
Année de publication
2001
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,5
Très bien !
2 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Éditeur
zu Klampen
Publié
2001
Format
souple
Pages
249
ISBN10
3934920047
ISBN13
9783934920040
Séries
Évaluation
3,5 sur 5
Description
Christoph Türcke zeigt, daß menschlicher Geist ein Paradoxon ist: sowohl geprägt durch das Geschlecht als auch unabhängig davon. Am Beispiel wichtiger kulturgeschichtlicher Knotenpunkte vermag er zu belegen, daß, trotz aller geschlechtsindifferenten Beziehung zwischen Begriff und Sache, selbst die abstrakteste philosophische Begrifflichkeit den jeweiligen Stand des Geschlechterkampfes zum Ausdruck bringt. Die Entstehung von Matriarchat und Patriarchat, der Übergang vom mythischen zum begrifflichen Denken, die Ideenlehre Platons, der christliche Gedanke der Trinität und die Inquisition werden kenntlich als Denk-Stufen, die zugleich Etappen eines Machtkampfes sind. Eines Machtkampfes, in dem schließlich beide Geschlechter der Herrschaft des Kapitals erliegen. Pressestimmen: „Eine glänzend formulierte Analyse des Patriarchats.“ (Literatur Konkret) „Türckes Buch ist nicht nur sehr kenntnisreich, sondern auch sehr schön geschrieben, es macht Freude, es zu lesen, und die nötige Spannung versteht er auch für den Leser aufrechtzuerhalten. Türcke ist einer der Wenigen, die begriffen haben, daß der Geschlechterkampf durchaus zum Aufgabenbereich der Philosophie gehört.“ (Süddeutsche Zeitung)