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Die Grafen von Kyburg

Eine Adelsgeschichte mit Brüchen

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Dank glücklichen Heiratsverbindungen und günstigen Rahmenbedingungen stiegen die Grafen von Kyburg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zum führenden Adelsgeschlecht der Deutschschweiz auf. Ursprünglich in Dillingen an der Donau beheimatet, gelang es ihnen, im 11. Jahrhundert in der Region Winterthur Fuss zu fassen und dank dem Erbe der Grafen von Lenzburg sowie der Herzöge von Zähringen Karriere zu machen. Doch wenig später starb die Familie 1264 mit Hartmann dem Älteren von Kyburg im Mannesstamm aus. Hat die ältere Forschung den raschen Aufstieg und die eindrückliche Machtfülle betont, so verweisen neuere Untersuchungen auf die Kehrseite dieser Karriere. Die Kyburger blieben traditionelle Herrscher, wussten kaum Akzente zu setzen und konnten deshalb ihre Macht nicht wirklich konsolidieren, geschweige denn ausbauen. Zum 750. Todestag des letzten Grafen vermittelt dieses Buch neue Einblicke in die Geschichte der Grafen von Kyburg, stellt Erinnerungsorte vor und präsentiert so exemplarisch ein hochmittelalterliches Adelsgeschlecht der Schweiz.

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Die Grafen von Kyburg, Peter Niederhäuser

Langue
Année de publication
2015
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Titre
Die Grafen von Kyburg
Sous-titre
Eine Adelsgeschichte mit Brüchen
Langue
Allemand
Publié
2015
Format
souple
Pages
223
ISBN10
3034012713
ISBN13
9783034012713
Séries
Mots clés
Nonfiction, Histoire
Description
Dank glücklichen Heiratsverbindungen und günstigen Rahmenbedingungen stiegen die Grafen von Kyburg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zum führenden Adelsgeschlecht der Deutschschweiz auf. Ursprünglich in Dillingen an der Donau beheimatet, gelang es ihnen, im 11. Jahrhundert in der Region Winterthur Fuss zu fassen und dank dem Erbe der Grafen von Lenzburg sowie der Herzöge von Zähringen Karriere zu machen. Doch wenig später starb die Familie 1264 mit Hartmann dem Älteren von Kyburg im Mannesstamm aus. Hat die ältere Forschung den raschen Aufstieg und die eindrückliche Machtfülle betont, so verweisen neuere Untersuchungen auf die Kehrseite dieser Karriere. Die Kyburger blieben traditionelle Herrscher, wussten kaum Akzente zu setzen und konnten deshalb ihre Macht nicht wirklich konsolidieren, geschweige denn ausbauen. Zum 750. Todestag des letzten Grafen vermittelt dieses Buch neue Einblicke in die Geschichte der Grafen von Kyburg, stellt Erinnerungsorte vor und präsentiert so exemplarisch ein hochmittelalterliches Adelsgeschlecht der Schweiz.