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Global Gardening

Bioökonomie - Neuer Raubbau oder Wirtschaftsform der Zukunft?

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Welche Technologien wollen wir? Und welche Natur? In fesselnden Reportagen und Analysen beleuchtet die Journalistin Christiane Grefe die Risiken und Chancen der Bioökonomie. Innovative Ansätze wie Autoreifen aus Löwenzahn, Plastik aus Kartoffeln und Sprit aus Zucker bieten potenzielle Lösungen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Wie können wir im Angesicht des Klimawandels eine wachsende Bevölkerung mit begrenzten Ressourcen versorgen? Dabei stehen Getreide, Futtermittel, Energiepflanzen und Naturlandschaften im Wettbewerb um Flächen, Wasser und Boden. Gespräche mit Akteuren aus Ministerien, Konzernlaboren und Biotechnologie-Startups offenbaren zudem andere Interessen, etwa an neuen Forschungsgeldern und Märkten. Die synthetische Biologie könnte Lebensformen neu konstruieren und wirft die Frage auf, ob Bioökonomie ein „totalitärer Ansatz“ ist oder ob neue Technologien sinnvoll sind. Wie müssen Handelsregeln, Forschungspolitik und Agrarsubventionen angepasst werden, um die globale Vielfalt zu bewahren? Und wer trifft die Entscheidungen? Grefe diskutiert diese Fragen mit Politikern, Ökologen, Naturschützern und Bauern und zeigt die Notwendigkeit einer Debatte darüber, welche Natur wir in Zukunft wollen.

Édition

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Global Gardening, Christiane Grefe

Langue
Année de publication
2016
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(rigide)
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Sous-titre
Bioökonomie - Neuer Raubbau oder Wirtschaftsform der Zukunft?
Langue
Allemand
Publié
2016
Format
rigide
ISBN10
3956140605
ISBN13
9783956140600
Séries
Évaluation
4,5 sur 5
Description
Welche Technologien wollen wir? Und welche Natur? In fesselnden Reportagen und Analysen beleuchtet die Journalistin Christiane Grefe die Risiken und Chancen der Bioökonomie. Innovative Ansätze wie Autoreifen aus Löwenzahn, Plastik aus Kartoffeln und Sprit aus Zucker bieten potenzielle Lösungen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: Wie können wir im Angesicht des Klimawandels eine wachsende Bevölkerung mit begrenzten Ressourcen versorgen? Dabei stehen Getreide, Futtermittel, Energiepflanzen und Naturlandschaften im Wettbewerb um Flächen, Wasser und Boden. Gespräche mit Akteuren aus Ministerien, Konzernlaboren und Biotechnologie-Startups offenbaren zudem andere Interessen, etwa an neuen Forschungsgeldern und Märkten. Die synthetische Biologie könnte Lebensformen neu konstruieren und wirft die Frage auf, ob Bioökonomie ein „totalitärer Ansatz“ ist oder ob neue Technologien sinnvoll sind. Wie müssen Handelsregeln, Forschungspolitik und Agrarsubventionen angepasst werden, um die globale Vielfalt zu bewahren? Und wer trifft die Entscheidungen? Grefe diskutiert diese Fragen mit Politikern, Ökologen, Naturschützern und Bauern und zeigt die Notwendigkeit einer Debatte darüber, welche Natur wir in Zukunft wollen.